Tiefer Fall und Comeback. Charlie Sheen


Sex, Drogen, Alkohol – eine Kombination, die den ehemaligen „Two And A Half Men“-Weltstar Charlie Sheen durch eigene Schuld in Ungnade und ins tiefe Aus geworfen hat. Doch Charlie beweist nicht nur bei seinen zahlreichen Affären Steherqualitäten – auch im wahren Leben. Nach seinem tiefen Absturz ist Charlie Sheen jetzt zurück. Charlie Sheen und sein unglaubliches Comeback.

Feiert nach einem katastrophalen Jahr 2011 ein fulminantes Comeback. Charlie Sheen
Nach seinem desaströsen Ausscheiden aus „Two And A Half Men“ und seiner darauf folgenden „Torpedo of Truth“-Jammertour hätte wohl nicht mehr mal Charlie Harper auch nur einen Cent gesetzt auf Charlie Sheen.

Aus. Schluss. Vorbei. Keiner glaubte mehr an den tief gefallenen Star. Keiner ausser Charlie Sheen selbst. Nach einer selbst auferlegten Trauerphase zog sich der am 3. September 1965 in New York geborene Schauspieler quasi selbst aus dem Dreck. Und sorgt in den USA mit seiner neuen Serie für ein fulminantes Comeback.

In „Anger Management“ (läuft seit Juni im US-Kabelsender FX Networks) spielt Charlie Sheen den, Achtung: Aggressionstherapeuten (!) Charlie Goodson, der nicht nur im beruflichen Leben so manche aussergewöhnliche Situation durchlebt. Mit dabei sein (echter) Vater Martin Sheen, der auch in der Serie Charlie`s Daddy mimt.

Und die Fans schalten in Scharen ein. Wie sich Charlie Sheen diesen neuen Erfolg erklärt? Es sei, so erklärt uns der alte und neue TV-Star, ein unglaubliches Phänomen. „Keine Ahnung wieso die Fans mir verzeihen und anderen nicht. Dafür bin ich unendlich dankbar“. 

Vielleicht sei es so, weil er, Charlie Sheen, für seine Fehler auch immer die Quittung bekomme, dann aber auch zu seinen Fehlern stehe … und auch gerade-stehe. Bei „Two And A Half Men“ war es nach dem unsinnigen Streit mit Produzent Chuck Lorrie eben der unrühmliche Rausschmiss.

Was Charlie aus heutiger Sicht als das beste bezeichnet, das der Serie passieren konnte. Nein, er sei nicht sauer, im Gegenteil. Ohne ihn werde die Serie immer besser – und er, Charlie Sheen, mache nach dem Rauswurf jetzt eben seine eigene Show.

Ausserdem, so Charlie Sheen, wer nicht auf die Schnauze fällt, der kann kein Comeback feiern. Na, dann mal „Welcome back, Charlie Sheen“.








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