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Flug 19. Verschollen im Bermuda-Dreieck

Das Bermuda-Dreieck. Bereits Christoph Kolumbus erzählte von eigenartige Phänomenen und Vorfällen in dieser Region. Die unerklärlichen Unglücksfälle in diesem Gebiet sind zu zahlreich, als dass man noch von Zufall sprechen könnte. Und immer wieder blieben Flugzeuge, Schiffe und Menschen für immer verschollen im Bermuda-Dreieck!

Diese Männer vom "Flug 19" verschwanden mitsamt ihren Maschinen - spurlos.

Eines der wohl bekanntesten Ereignisse im Bermuda-Dreieck ist sicher das rätselhafte Unglück von "Flug 19",  einer Formation aus fünf Torpedoflugzeugen, die im Jahre 1945 spurlos verschwanden. 

Die Aufgabe von "Flug 19" war gewesen, von der Küste Floridas aus 250 Kilometer nach Osten zu den  Chicken-Sandbänken auf den Bahamas zu fliegen und dann in südwestlicher Richtung zurück nach Fort Lauderdale. Ein Routineflug.


"Rufen Kontrollturm, dies ist ein Notruf . . . scheinen vom Kurs abgekommen zu sein . . . wir können kein Land sehen . . . ich wiederhole . . . wir können kein Land sehen." 

Dieser Funkspruch alarmierte den Marinestützpunkt in Fort Lauderdale in Florida. Die Männer dort wussten sofort, dass etwas mit "Flug 19" irgendwo draussen zwischen Florida und den Bermudas nicht in Ordnung war... 

Der Funker war Leutnant Charles C. Taylor, Chef der Gruppe von fünf Torpedobombern des Typs "Avenger", die jenen Flug unternahmen. Es war Mittwoch, der 5. Dezember 1945, 15.45 Uhr.

"Wie ist ihre Position?" fragte der Tower. Zurück kam eine erstaunliche Antwort. "Wir sind nicht sicher. Wir wissen nicht genau, wo wir gerade sind. Wir scheinen vom Kurs abgekommen zu sein. Alles ist verkehrt . . . fremdartig . . . wir erkennen überhaupt keine Richtung mehr. Nicht einmal der Ozean sieht aus wie sonst.""



Leutnant Taylor war ein erfahrener Pilot. Es war kaum zu glauben, dass er seine Position nicht kennen sollte. Auch hatte jedes Flugzeug dieses Typs gewöhnlich drei Mann Besatzung - Pilot, Schütze und Funker, alle ebenfalls bestens auch in Navigation ausgebildet. 

"Flug 19" befand sich mitten im Bermuda-Dreieck, als sie auf das Unbekannte trafen. Offenbar wurde es für sie wegen der atmosphärischen Störungen immer schwieriger, die Funkzeichen vom Stützpunkt zu empfangen, aber Fort Lauderdale war in der Lage, die Funksprüche zwischen den Piloten mitzuhören. 

Da gab es Klagen darüber, dass die Instrumente wie wild ausschlugen und die Kompasse verrückt spielten. Die Meldungen drückten zuerst Verwirrung, später Furcht aus. 

Da der Empfang immer schlechter wurde, ging der Tower davon aus, dass die Formation immer mehr Richtung offenes Meer hinausflog. Die letzten Meldungen sollen "wir geraten in weisses Wasser!" und "folgt uns nicht, sie sehen aus . . ." gewesen sein. Dann absolute Stille. Aber es sollte noch schlimmer kommen.  


Ein Flugboot, mit dreizehn Mann Besatzung wurde startklar gemacht, um eine Rettung zu versuchen.

Die grosse und mächtige Maschine, dreiundzwanzig Meter lang und mit einer Flügelspannweite von siebenunddreissig Metern, war voll ausgestattet mit Rettungs- und Überlebenseinrichtungen, und ihr besonders verstärkter Rumpf setzte sie in die Lage, auch harte Landungen auf See zu machen. 

Sie flog in nordöstlicher Richtung, in die Gegend, wo man die vermissten Flugzeuge vermutete. Zwanzig Minuten, nachdem das Flugboot den Stützpunkt verlassen hatte, funkte der Tower, um die Position zu überprüfen.

Es kam keine Antwort. Die Maschine war ebenso spurlos verschwunden wie die fünf Flugzeuge, zu deren Rettung sie aufgestiegen war!

Am nächsten Tag setzte die bis dahin grösste Rettungsoperation der Navy ein. Acht Küstenwachboote, vier Zerstörer, mehrere U-Boote und Hunderte von privaten Jachten und Booten begaben sich auf die Suche. Der Flugzeugträger "Solomons" fuhr in das fragliche Gebiet, so dass seine sechzig Flugzeuge zusätzlich zu den über zweihundert eingesetzt werden konnten, die ihren Stützpunkt auf dem Festland hatten. 

Doch nicht der Bruchteil von einem Wrack wurde gefunden, nicht der kleinste Hinweis auf einen einzigen Überlebenden der sechs verschwundenen Flugzeuge! Und die Flugzeuge sollten nicht die einzigen bleiben, die spurlos verschwanden - und verschollen blieben!

Das Bermuda-Dreieck, das sich zwischen den Bermudas, Puerto Rico und Florida befindet, ist allerdings nicht der einzige mysteriöse Teil auf der Welt, in dem sich ungewöhnliche Vorfälle ereigneten und ereignen...

Insgesamt gibt es zwölf solcher, auch "Friedhöfe des Teufels" genannte Gebiete, von denen interessanterweise nur zwei auf Landgebiete fallen. Die anderen liegen alle 36 Grad nördlich und südlich des Äquators, fünf in der nördlichen und fünf in der südlichen Hemisphäre.

Schon viele haben versucht, das Rätsel des Bermuda-Dreiecks und anderer mysteriöser Gebiete zu lösen. Manche, die aufgebrochen waren, um die Lösung zu finden, kamen selbst nicht mehr zurück. Doch keiner konnte eine plausible Erklärung für die vielen Unglücke anbieten.

Auch das Bermuda-Dreieck wird wohl noch lange seine Geheimnisse hüten...






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