Zukunftsvisionen - gibt es die wirklich? Teil2

In unserer rationalen Welt gibt es eigentlich keinen Platz für sie: Zukunftsvisionen. Denn wissenschaftlich sind die nicht erklärbar, also darf es sie auch nicht geben - meint die Wissenschaft. Doch es gibt zu viele Erzählungen, zu viele Menschen, die unerklärliche Visionen, Träume und Ahnungen hatten, die auch eintrafen. Gibt es Zukunftvisionen also doch? In Teil 2 erzähle ich euch heute den ersten von drei unerklärlichen Erlebnissen


Wie in Teil 1 von "Zukunftsvisionen - gibt es die wirklich?" versprochen versprochen möchte ich euch heute von den Träumen oder Vorahnungen erzählen, die Menschen hatten und sie an J. B. Priestley schickten. 

Einer der interessantesten Träume ist wohl der von Dr. Louisa E. Rhine, wie sie ihn auch in der „Amerikanischen Zeitschrift für Parapsychologie“ beschrieb. Sie fühlte, dass der Traum ihr geholfen hatte, das Leben ihres einjährigen Sohnes zu retten. So schrieb sie in ihrem Aufsatz: 

„Ich träumte, ich hätte mit meinen Kindern und einigen Freunden einen Ausflug gemacht. Wir hatten unser Lager in einem hübschen kleinen Tal am Sund zwischen zwei Hügeln aufgeschlagen. Es war bewaldet und unsere Zelte standen zwischen den Bäumen. Ich blickte in die Runde und dachte: Welch ein hübscher und lieblicher Ausblick. 
Im weiteren Verlauf ihres Traumes beschloss ich, die Kleider meines jüngsten Kindes zu waschen und trug es mit mir an das Ufer. Ich legte den Kleinen auf den Boden und ging zurück, um die Seife zu holen, die ich vergessen hatte.
Als ich zurückkehrte suchte ich meinen Sohn, der Kieselsteine ins Wasser geworfen hatte. Ich fand ihn mit dem Gesicht nach unten im Wasser – ertrunken! Weinend und in Tränen gebadet erwachte ich und trug diesen Traum noch einige Tage mit mir herum, bevor ich ihn vergass. Ich wurde auch lange nicht mehr daran erinnert. 
Es fiel mir erst wieder alles ein, als ich im Spätsommer mit einigen Freunden einen Ausflug machte und wir eine Stelle erreichten, die der des Traumes ähnelte. Ich ging ans Ufer, um die Kleider meines Jungen zu waschen und setzte diesen auf den Wall. Dann ging ich zurück, um die Seife zu holen, die ich wie im Traum auch dieses Mal vergessen hatte. 
Dann sah ich, dass mein Junge eine Handvoll Kieselsteine aufnahm und begann, sie ins Wasser zu werfen. Und augenblicklich erinnerte ich mich vollends an meinen Traum. Er stand genau so da, in weisser Kleidung und mit seinen blonden Locken, auf denen die Sonne schien. Ich glaubte zusammenzubrechen. 
Doch dann packte ich ihn und ging zu meinen Freunden zurück. Als ich mich etwas gefasst hatte, erzählte ich ihnen meine Geschichte. Doch sie lachten darüber und meinten, ich hätte mir das nur eingebildet. Das ist wohl die einfachste Antwort, wenn man keine richtige Erklärung zu geben weiss. Dabei neige ich überhaupt nicht dazu, mir verrückte Dinge einzubilden.“ 

Eine solche „Verlagerung der Zeit“ kann jeder während des Schlafes erleben, und das häufige Vorkommen bestärkte Priestleys Glauben an Dunne`s Theorie. 

Später werde ich euch noch die versprochenen zwei anderen Geschichten erzählen. Wer Teil 1 verpasst hat oder nochmals lesen will >>>einfach hier klicken!. Zu Teil 3 geht`s >>>hier lang.









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