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#nicht immer brav aber...immer wOw


Nasenspray - Suchtgefahr wie bei Droge

Fast jeder nutzt sie, vorallem in den Übergangszeiten, wenn Schnupfen und Erkältungen wieder Hochsaison haben. Doch jetzt schlagen Experten Alarm - Nasenspray kann abhängig machen! Allein in Deutschland gibt es bereits über 100`000 Nasenspray-Abhängige, Dunkelziffern gehen in die Million.

Für eine "freie Nase" riskiert so manche(r) die Sucht nach Nasenspray.

Nicht umsonst stehen auf den Beipackzetteln der Nasensprays Warnhinweise vorallem was die Dauer der Verwendung betrifft. Denn schnell wird man/frau von Nasensprays richtiggehend abhängig - süchtig! Kurzfriste Anwendung ist fast risikolos - anders sieht es aus, wenn länger als eine Woche gesprüht wird.

Verantwortlich für eine mögliche Sucht sind unter anderem die Wirkstoffe Oxymetazolin oder Xylometazolin. Die führen zu einem Abschwellen der Blutgefässe in der Nase und dadurch wieder zu freier Atmung. 
Bei zu langer Anwendung können Betroffene dann gar nicht mehr ohne ihr Spray auskommen - sie bekommen regelrechte Entzugserscheinungen wie zum Beispiel Herzrasen oder Erstickungsangst!

Deshalb raten Gesundheitsexperten dringend, Nasensprays nicht länger als auf dem Beipackzettel empfohlen anzuwenden. Wer allerdings bereits unter Suchtanzeigen leidet, sollte sich raschestmöglich an seinen Hals-Nasen-Ohren-Arzt wenden.

Denn alleine, wie bei jeder anderen Sucht, ist ein "Ausstieg" praktisch unmöglich.






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