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#nicht immer brav aber...immer wOw


Gruselgeschichten. Robert die Puppe

Halloween ist zwar vorüber, aber die mystische Zeit noch lange nicht. Sie beginnt erst! Heute erzähle ich euch eine besonders haarsträubende Gruselgeschichte. Dabei geht es um einen Jungen und seine Puppe. Was es mit der Puppe Robert auf sich hat, das sollte die Familie des Jungen auf grauenvolle Art am eigenen Leib erfahren - und nicht nur sie ...


Die Geschichte begann im Florida des jahres 1898, ganz genau in Key West.

Herr und Frau Otto waren ein gut situiertes Paar und so bauten sie sich 1898 ihr Haus.

Sie hatten einen Sohn namens Eugen, der mehr oder weniger von den Hausangestellten aufgezogen wurde, da seine Eltern sehr viel unterwegs waren.
Von den Ottos wurde behauptet, dass sie ihre Angestellten sehr schlecht behandelten. Eines Tages, so erzählt man, schenkte die Tochter eines Bediensteten dem Sohn der Familie eine Puppe. 
Man munkelt, es sei ein Diener dunkler Hautfarbe gewesen, der Voodoo praktizierte und sich an der Familie rächen wollte!

Eugen gab der Puppe den Namen Robert und von diesem Tage an wurde sie zu seinem ständigen Begleiter. Die Eltern und Bediensteten berichteten später, sie hätten gehört wie Eugen immer wieder mit seiner Puppe gesprochen habe. Nun, das ist sicher nichts aussergewöhnliches, das tun ja fast alle Kinder. Seltsam war, dass die Angehörigen schwörten, eine ganz andere Stimme zu hören, die antwortete!

Der kleine Junge wurde bald aggressiv, zerstörte Dinge und behauptete jedes Mal, dass nicht er, sondern Robert dies gemacht hätte. Freunde und Bekannte der Familie sagten ihrerseits, dass die Puppe tatsächlich etwas Eigenartiges an sich hätte und glaubten dem Jungen. Man sprach von einem eigenartigen Kichern und Tappen von kleinen Füssen. Und die Puppe stand da und schien bösartig zu grinsen.

Als Eugen älter wurde, wurde er nach Frankreich geschickt zum Studieren und die Puppe schien in Vergessenheit zu geraten.  Eugen heiratete und zog einige Jahre später, nachdem seine Eltern gestorben waren, zurück nach Key West, um mit seiner Frau das Elternhaus zu beziehen.

Dort entdeckte er auf dem Dachboden seine heiss geliebte Puppe Robert wieder. Seine Frau wollte das schreckliche Ding nicht im Hause haben, doch Eugen beharrte nach einem Wutanfall darauf, dass Robert sogar ein eigenes Zimmer bekäme, von wo er auf die Strasse schauen könnte.

Von diesem Moment an häuften sich wieder unerklärliche Geschehnisse. Endlich konnte Eugens Frau ihren Mann überreden, die Puppe doch wieder auf den Dachboden zu bringen. Er tat es widerwillig. Doch Besucher des Hauses berichteten, dass sie böses Gekicher und das Tappen von Füsschen hören könnten und die Kinder der Straße beschwerten sich, dass Robert am Fenster des oberen Flures stehe, wo er sie verspottete und beschimpfte.

Als Eugen nach oben ging um nachzusehen, wurde ihm vermutlich etwas mulmig. Denn Robert war nicht mehr auf dem Dachboden, wo er ihn zuletzt gebracht hatte, sondern sass in einem Schaukelstuhl vor der Bodentür, wo er vor sich hinwippte.

Als 1972 Eugen Otto starb – überdies eines natürlichen Todes – dachte man, der Spuk hätte nun endgültig ein Ende, doch es kam anders. Das Haus bekam neue Besitzer, die ein zehnjähriges Mädchen hatten. Diese fand Robert und wollte ihn behalten. Von da an erlebte das Kind die Hölle und noch heute, nach 40 Jahren, behauptet die Frau – die nicht genannt werden möchte – dass sie durch die Puppe Folter erleiden musste und sie das Gefühl habe, die Puppe wolle sie töten!

Heute befindet sich Robert im „Martello Gallery-Key West Art and Historical Museum“ in Key West. Doch Vorsicht! Jeder Besucher, der dieser Puppe nicht genug Ehrerbietung zollt, wird umgehend bestraft.


Und so kam es, dass viele, ja sehr viele Menschen, Robert Briefe schreiben, worin sie sich entschuldigen, ihn nicht genug beachtet zu haben und er ihnen doch verzeihen möge! Auch die Museumsangestellten behaupten, von Robert schon mehrmals in Angst und Schrecken versetzt worden zu sein, so dass schon einige Angestellte nicht wieder kamen.

Es gibt viele Geschichten von Puppen, bei denen einem nicht wohl ist wenn man sie anschaut ... oder Bilder, die man besser aus dem Hause entfernt, da von ihnen irgend etwas Böses ausgeht, man kann es oftmals nicht beweisen, aber man fühlt es!

Auch das konnte ich selbst erleben, der Maler eines ganz speziellen Bildes war beim Anfertigen desselben schon geisteskrank und wenig später verübte er Selbstmord!

Doch zurück zu Robert! Wenn ihr also Lust habt, diese Puppe zu besuchen, nur zu: Wie gesagt er befindet sich im oben genannten Museum und man behauptet, wenn man ihm ein paar Pfefferminzbonbons vor die Vitrine legt, könne einem nichts passieren.

Also, ja nicht vergessen und auf keinen Fall die Vitrine öffnen!

Doch wie kommt er zu den Pfefferminzbonbons? Das ist hier die Frage ... doch wollt ihr wirklich die Antwort darauf kennen??? Huahuahuaaaa...

Noch nicht genug? Dann gleich weiter >>>ins gruselige Walessssssssssss......





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