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#nicht immer brav aber...immer wOw


Schicksal? Die unglaublichsten Zufälle Teil eins

Gibt es sie, die so genannten Zufälle und wenn etwas Aussergewöhnliches geschieht, sprechen wir dann nicht allzu gerne über „einen reinen Zufall“? Nun, manchmal passieren aber doch rätselhafte Dinge, die wir wohl nicht nur als Zufall abtun können. Wie diese hier...



In der Stadt Stourbridge in England stossen ein Auto und ein Motorrad zusammen. Der Motorradfahrer ist Frederick Chance, der Autofahrer heisst ebenfalls Frederic Chance. Doch beide sind nicht miteinander verwandt.

In der Nähe von London kollidieren zwei Autos. Aus dem ersten Wagen steigt Ian Purvis, aus dem zweiten klettert ein anderer Mann. Auch er heisst Ian Purvis.

In Berkeley in Kalifornien schliesst sich eine Frau eines Morgens versehentlich aus ihrem Haus aus und versucht zehn Minuten lang vergeblich, die Tür aufzubekommen. Dann erscheint der Postbote mit einem Brief von ihrem Bruder aus Seattle. Im Brief ist ein Ersatzschlüssel zu dem Haus, den er ausgeliehen und zurückzuschicken versprochen hatte.

Nun, die Koinzidenz im Sinne eines zufälligen Zusammentreffens von Dingen gehört zu den eher lustig angenehmen Sonderbarkeiten des Lebens. Es sind überraschende Ausnahmen in der normalen Ordnung der Dinge, bei deren Auftreten man nachdenklich wird und über die grösseren Zusammenhänge und tieferen Bedeutungen des Daseins zu grübeln beginnt.

Wenn also zwei Chances und zwei Purvises im selben Land zusammenstossen, dann scheint dies doch mehr als nur ein blosser Zufall zu sein. 

Dabei kommt mir die Geschichte in den Sinn, die der englische Schauspieler Edward H. Sothern in seinem Buch „The Melancholy Tale of Me“ (Meine melancholische Geschichte) widergibt.

Der Vater des Schauspielers hatte vom Prince of Wales eine goldene Streichholzschachtel mit Gravur zum Geschenk erhalten. Leider verlor er sie aber bei einer Jagd. Er liess sich daraufhin ein Duplikat anfertigen, das er später Edwards Bruder Sam gab. Der wiederum reichte die Schachtel an einen Australier namens Labertouche weiter.


Eines Tages, 20 Jahre später, als gerade dieser Sam auf der Jagd war, trat ein älterer Farmer auf ihn zu. Er hatte gehört, dass Sam mit Nachnamen Sothern hiess. Am selben Morgen hatte ein Knecht beim Pflügen eine echte goldene Streichholzschachtel gefunden. Sam war von diesem Ereignis so betroffen, dass er seinem Bruder Edward, der damals gerade in den Vereinigten Staaten auf Tournee war, in einem Brief davon berichtete.


Edward las diesen Brief in einem Zugabteil, welches er mit einem anderen Schauspieler, Arthur Lawrence, teilte. Als er diesem vom Fund seines Bruders erzählte, zog der erstaunte Lawrence das Duplikat der Streichholzschachtel heraus, das ihm Labertouche vor einigen Jahren geschenkt hatte.

Wirklich reiner Zufall? Oder "spielt" irgendwer mit "gezinkten" Würfeln wie die Geschichten aus Teil 2 zeigen??? ...

Oder hast du noch Lust auf eine weitere mysteriöse "Zufalls"-wOw!Geschichte? >>>Die seltsamen Zufälle des John Blackman






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