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#nicht immer brav aber...immer wOw


Sinn und Unsinn der Adventszeit

Man kann es fast nicht glauben – es war schon wieder 1. Adventssonntag! Was ist eigentlich der Sinn der Advents- und Weihnachtszeit? Diese Zeit sollte doch als Vorbereitung auf das mit bedeutendste christliche Fest dienen – die Geburt Jesu. Und was haben wir daraus gemacht?



Der Advent sollte doch in erster Linie als innere Vorbereitung dienen, als Möglichkeit innezuhalten und Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen - ob das eigene Leben im Einklang mit christlichen Werten gelebt wurde.

Dabei ist gar nicht so wichtig, ob das mit der "Kirchenmeinung" übereinstimmt, sondern wohl, dass man vor sich selber bestehen kann.

Leider ist der eigentliche Sinn von Weihnachten verloren gegangen. Es geht doch im Grossen und Ganzen nur mehr darum, Geschäfte zu machen, und uns allen ein "schlechtes Gewissen" einzureden, wenn wir beim grossen Weihnachts-Shoppen nicht entsprechend mitmachen.
Immer früher – am liebsten gleich nach den Herbstferien – beginnt man die Auslagen weihnachtlich zu dekorieren und auch immer früher werden Weihnachtsartikel angeboten. Die Adventszeit ist zum billigen Werbegag verkommen.

Wie soll man sich da noch auf Weihnachten freuen? Und wie soll da das Mystische, Geheimnisvolle und voll Vorfreude Erwartende in die Kinderherzen einziehen? Das ist doch so gar nicht mehr möglich.

Aus dem Sinn für Weihnachten ist purer Unsinn geworden und ein absolut trauriger noch dazu!

Doch es liegt an uns ganz allein, ob wir dieses Geschäftsgebaren mitmachen und unterstützen wollen! Natürlich ist es schwer, an all den einladenden Dingen vorbeizugehen, aber wenigstens sollten wir uns nicht schon nach Herbstbeginn dafür missbrauchen lassen. 

Inzwischen beginnen viele Menschen das Weihnachtsfest wieder bewusster zu feiern und auch Abstand zu dem kommerziellen Weihnachtsrummel zu nehmen.

Natürlich lässt man sich von den überall leuchtenden und glitzernden Beleuchtungen und Dekorationen verführen. Aber müssen wir darum auch alles Mögliche und Unmögliche kaufen und uns womöglich wegen Weihnachten in Schulden stürzen, wie unsere Finanzexpertin Verena warnt?

Nein und abermals nein! Es geht auch anders! Und immer mehr Menschen machen es auch anders. 

So erlebt zum Beispiel Selbstgebackenes und Selbstgebasteltes eine unglaubliche Renaissance. Oder einfach mal Zuhause selbst was kochen und gemeinsam mit anderen das Essen geniessen. So ein Weihnachtsessen macht sehr viel Spass und belastet einen Geldbeutel nicht übermässig. Denn man kann mit einfachen Mitteln und etwas Phantasie ein wunderbares Gericht zaubern.

Lieber entspannt als ausgelaugt

Wer dem alltäglichen Stress und der Hektik der Vorweihnachtszeit entgehen möchte, dem empfehle ich sich jeden Tag eine kleine Auszeit zu nehmen.

Unternimm doch etwas mit der Familie oder mach auch mal was ganz für dich selbst! Einfach mal entspannen, einen Spaziergang machen und man muss ja auch nicht zu jeder Tages- und oft auch Nachtzeit für jedermann erreichbar sein. 

Diese Zeit sollte jeder in Ruhe geniessen, denn wenn man entspannt und ohne Hektik an diese Festtage herangeht, dann wird es ganz bestimmt auch für die ganze Familie ein wunderschönes Weihnachtsfest. 
Es braucht dazu nicht viel Geld - nur etwas Herz und Liebe. Und das ist mit allem Gold und Geld nicht aufzuwiegen. 

Ich wünsche euch eine ruhige und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!






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