Brief von Gerd - Liebe Sexsucht bzw. Nymphomanie

Ihr kennt mich ja - ich bin immer auf der Suche nach neuen Geschichten um eure Aufmerksamkeit zu gewinnen. Diesmal hab ich ein Thema gefunden, das euch sicher irgendwie interessiert - es soll eine wahre, schlussendlich aber traurige Geschichte sein - so jedenfalls schreiben es die internationalen Agenturen - also schreibe ich auch darüber - es geht um Sexsucht bzw. um Nymphomanie.


Zuerst zur Erklärung - Nymphomanie (von den altgriechischen Wörtern für „Braut“ und „Wahnsinn“) bezeichnet einen übersteigerten Sexualtrieb bei Frauen nach Geschlechtsverkehr, meist verbunden mit häufigem Partnerwechsel.

Also - aus den Polizeiberichten liest sich folgendes:  München – Fünf Stunden lang hatte eine sexhungrige Frau (47) den Discjockey Dieter S. (43) bei sich eingesperrt und immer neue Höchstleistungen von ihm gefordert. Nach acht Liebesakten rettete die Sex-Geisel sich auf den Balkon und alarmierte die Polizei. Ergebnis - Einlieferung in eine Psychiatrie.

Nach der Entlassung suchte die liebestolle Münchnerin ein neues Sex-Opfer - Diesmal geriet ein Afrikaner (31) in die Fänge der Frau. Die 47-Jährige lächelte den ahnungslosen Mann in einem Linienbus an – und nahm ihn mit in ihre Wohnung. 36 Stunden später fanden Fußgänger den Afrikaner weinend auf der Straße!

Unter Tränen erzählte der Mann den alarmierten Polizeibeamten von seinem Martyrium. Ich zitiere aus einer offiziellen Pressemitteilung der Münchner Polizei:

Eineinhalb Tage lang hatte die 47-Jährige dem Mann keine Pause gegönnt, immer wieder Sex von ihm gefordert. Wie schon bei Dieter S. sperrte sie auch diesmal die Wohnungstür ab. Sogar sein Handy soll sie ihm abgenommen haben! Schließlich gelang dem Afrikaner die Flucht.

Als die Polizei nach diesem neuen Fall bei der Nymphomanin klingelte, empfing sie die Beamten nackt und forderte sie zu einem „Dreier“ auf. Die 47-Jährige kam wiederum in eine Psychiatrie.

JETZT ist die Frau tot
. DAS PROTOKOLL IHRER LETZTEN LIEBESNACHT

In einer Kellerbar traf sie sich am vergangenen Donnerstag mit ihrem letzten Lover, berichtet die „tz“. Die beiden waren Nachbarn, hatte sich ein paar Wochen vorher am selben Ort kennengelernt, waren schon mehrmals miteinander im Bett gewesen. Nach reichlich Alkohol gehts in die Wohnung der Frau -  die beiden haben Sex und er übernachtet bei Antje C. Sie habe ihn darum gebeten, berichtet er laut „tz“ später der Polizei.

Die Nacht ist kurz, gerade mal drei Stunden Schlaf bleibt ihnen, denn der Heizungsmonteur  hat sich den Wecker auf 6.30 Uhr gestellt, weil er zur Arbeit muss. Als er sich zu ihr dreht, der Schockmoment: Antje C. liegt leblos neben ihm im Bett! Fremdverschulden schließt die Polizei aus.

Ich war heute mit einer netten Freundin essen und da sind wir auf diesen Bericht gestossen. Die Freundin hat nur geschmunzelt, hat nicht viel gesagt - aber oft sagen Blicke ja mehr als tausend Worte. Du sagte sie - ist das nicht ein Thema für einen "Brief von Gerd" - ja genau sage ich - den "Brief" gibts noch heute. Unglaublich was es nicht alles gibt.

Hmmm - wie soll ich diesen Brief denn beenden - mir kommt ein Lebensmotto in den Sinn, dass ich mir seit meiner eigenen Erkrankung vor 6 Jahren zu eigen gemacht habe - WENIGER IST MEHR - also wenn die Frau sich das beim Alkohol und beim Sex auch zu Herzen genommen hätte, dann würde sie wahrscheinlich heute noch leben und ich müsste mir ein anderes Thema suchen.

Ich wäre ehrlich gesagt froh, wenn sie mir diesen Stoff nicht geliefert hätte. Die Frau tut mir leid.

In Gedanken - euer G.Ender




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