Die besten Überlebenstipps für den Weltuntergang: Schwimmende Kugeln

Er naht mit Riesenschritten - der Weltuntergang 2012! Aber keine Sorge, wir sammeln nochmals die besten Überlebenstipps für euch! Und bis 21. Dezember könnt ihr euch einen aussuchen, um vielleicht doch dem Weltuntergang zu entgehen. Eine Möglichkeit hat vor wenigen Tagen der chinesische Bauer Liu Qiyuan präsentiert: Eine schwimmende Kugel! Und seit der Vorstellung herrscht ein Run ohnegleichen auf die Dinger.

Wartet völlig entspannt auf den Weltuntergang 2012. Liu Qiyuan mit seinen schwimmenden Kugeln.

Also, eines muss man schon sagen: Die Chinesen erfinden jede Menge interessante Sachen. Vom reinen Windkraftauto über den Pensionisten, der eigene U-Boote baut bis jetzt hin zu Liu Qiyuan, einem Bauern aus Qiantun, der gaaaaanz beruhigt dem Weltuntergang entgegen sehen kann. 

Denn der findige Landwirt hat keine Lust drauf, unterzugehen - im wahrsten Sinne des Wortes. Liu hat einfach schwimmende Überlebenskugeln gebaut, sieben Stück gesamt. Die bestehen aus einem soliden Stahlgerüst und einer Haut aus Fieberglas.

Jede der Kugeln bietet bis zu 14 Insassen Platz, es gibt natürlich bequeme Sitze, Sicherheitsgurte und einen Vorrat an Lebensmitteln, Wasser und - man weiss ja nie - Sauerstoff.

"Die Kugeln werden keine Probleme haben, auch wenn es 3000 Meter hohe Wellen gibt - sie sind wie Ping-Pong-Bälle. Die Haut mag dünn erscheinen, aber sie kann eine Menge Druck standhalten", lobt der stolze Erfinder Liu Qiyuan selbstsicher seine Überlebenskugeln.

Wieviel die Teile kosten? Jedes rund 48`000 Dollar (etwa 37`000 Euro) - mit ein Grund, weshalb Liu jetzt Anfragen von potentiellen Kunden aus aller Welt erhalten hat.

Hm. Wird wohl etwas öd werden...

Und davon gibt es scheints genug. Denn laut einer Umfrage von Ipsos-Reuters glauben allein 20 Prozent der chinesischen Bevölkerung daran, dass der Maya-Kalender exakt das Ende der Welt für den Dezember 2012 vorhersagt. 

Das ist bei weitem der höchste Prozentsatz weltweit, auf Platz zwei liegt übrigens die Türkei - dort gehen 13 Prozent der Bevölkerung davon aus, dass am 21. Dezember das Licht auf der Erde ausgeknipst wird.

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1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Weltuntergang

    Kulturhistorisch bedeutet "Weltuntergang" nicht den Untergang der natürlichen Welt, sondern den Untergang der kulturellen Welt. Es geht also um den Untergang der Kultur bzw. der Zivilisation durch den Zusammenbruch der zugrunde liegenden Makroökonomie, der subjektiv von der jeweiligen Gesellschaft als "Weltuntergang" empfunden wird. Solche Zusammenbrüche hat es in der Kulturgeschichte immer wieder gegeben, und die Ursache war immer die gleiche:

    Der Untergang der Römer

    Jetzt sollte man annehmen, dass die Menschheit daraus etwas gelernt hat. Für einzelne Menschen trifft das zu, aber noch nicht für die Masse, die religiös ist und bis heute an den "lieben Gott" glaubt. Dabei handelt es sich um den künstlichen Archetyp Jahwe = Investor, der vor über drei Jahrtausenden programmiert wurde, um die halbwegs zivilisierte Menschheit "wahnsinnig genug" für die Benutzung von Zinsgeld zu machen. Das Geld ist die unbedingte Voraussetzung entwickelter Arbeitsteilung und somit die Grundvoraussetzung für Zivilisation. Weil das Wissen aber noch nicht zur Verfügung stand, um das Geld an den Menschen anzupassen, wurde der Kulturmensch durch selektive geistige Blindheit an ein darum bis heute fehlerhaftes Geld (Zinsgeld) angepasst:

    Der Zins – Mythos und Wahrheit

    Die Religion (Rückbindung auf den künstlichen Archetyp Jahwe) bewirkt, dass der Massenmensch – ob "gläubig" oder "ungläubig" – bis heute unfähig geblieben ist, die "banalsten Selbstverständlichkeiten" zu verstehen:

    "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

    Silvio Gesell (Vorwort zur 5. Auflage der NWO, 1921)

    Was für den selbständig denkenden Menschen selbstverständlich ist, begreift der Massenmensch erst in einer akuten Angstsituation. Damit wird der bevorstehende Weltuntergang (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) zur Voraussetzung dafür, dass die Religion überwunden und das Geld (Freigeld) an den Menschen angepasst werden kann:

    Geld – wie es (noch) ist und wie es sein soll

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