Wie zuviel Düfte krank machen

Was eigentlich gut sein soll fürs Wohlbefinden, wird für immer mehr Menschen zur Qual. Die Leidenschaft für Duftkerzen, Öllämpchen und Räucherstäbchen schafft inzwischen bei jedem zehnten mehr Leiden als Wohlbefinden.

Düfte kommen ja gut an - aber Vorsicht bei zuvielen chemischen Düften!

Gezielt eingesetzte Düfte sind heutzutage allgegenwärtig - ob nun in Kaufhäusern, wo sie die Kauflust steigern sollen bis hin zu Duftsäulen in Bäckereien, die für "das richtige Ambiente" sorgen. Von den diversen Anwendungen zu Hause - vom Duftspender im WC bis hin zu Duftkerzen im Wohnzimmer - ganz zu schweigen.

Doch so ohne sind die Duftquellen gar nicht, ob automatischer Spender oder Duftkerzen. Denn inzwischen reagiert jeder Zehnte allergisch auf die Duftzusätze - mit Müdigkeit zum Beispiel, oder Kopfschmerzen und Übelkeit bis hin zu Schleimhautreizungen.

Besonders in den eigenen vier Wänden ist die Belastung mit zu Duftnoten zusammengemischten Chemikalien oft extrem hoch. Die Duftstoffe kommen ja schon fast überall vor - von Parfüms (eh klar) über Kosmetika, Reinigungsmitteln und sogar in Waschpulvern dürfen künstliche Düfte ja nicht fehlen.

Beim Abbrennen von Duftkerzen, Öllämpchen und Räucherstäbchen belasten zudem auch Russpartikel, Feinstaub, Kohlenmonoxid und teilweise sogar Formaldehyd die Atemwege. 

Gesundheitsexperten warnen daher vor übermässigem Einsatz von Duftsprays & Co - und vorallem einem wilden Durcheinandermischen von verschiedenen Produkten. So unglaublich es klingen mag - viel besser als Gerüche mit chemischen Düften zu übertünchen sei es, einfach gut zu lüften. Und billiger ist es auch noch ;)









Instagram

Written by Blogger: (click picture for more info and stats)













0 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Meist geklickt