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Sibirien. Schläge gegen Drogensucht

In einer sibirischen Drogenklinik werden die Patientinnen und Patienten täglich mit Rohrstöcken geschlagen - diese bizarre Behandlung soll Drogen- und Alkoholsüchtigen helfen, von ihrer Sucht loszukommen. Die Klinik ist trotz oder vielleicht gerade wegen dieser bizarren Methode auf Monate hinaus ausgebucht. 

Schläge gegen Sucht - bis zu 60 Schläge auf den nackten Hintern
oder Rücken pro Tag sollen helfen! Sibirian Times

Das Psychologenteam rund um Professor Marina Chukhrovaan und Dr. German Pilipenko surren dabei teilweise die Patienten sogar fest - und schlagen sie dann mit einem Rohrstock auf den nackten Hintern und Rücken.

Das sei, erklärte Professor Marina Chukhrova der sibirischen Times, keine sado-masochistische Praktik - auch wenn es auf den ersten Blick so aussähe.
Im Gegenteil, die quälenden Schmerzen sollen das Gehirn zur Produktion von Endorphinen ("Glückshormonen") stimulieren, damit sich die Süchtigen danach besser fühlen, ohne andere Stimulanzien wie Drogen oder Alkohol nehmen zu müssen.

"Das Schlagen mit dem Rohrstock wirkt einem Mangel an Begeisterung für das Leben entgegen. Resignation ist das, was meist hinter Sucht, Selbstmordgedanken und psychosomatische Störungen steht", meint Dr. German Philipenko.

Auch wenn dem sibirischen Psychologenteam von ärztlichen Kollegen eine Menge Skepsis entgegenschlägt, erfolgreich scheint die Methode zu sein. Nach drei Monaten Aufenthalt mit 30 bis 60 Schlägen pro Tag seien die Patientinnen und Patienten in der Regel geheilt, die Rückfallquote extrem gering.

Inzwischen "betreut" die sibirische Klinik Patienten aus ganz Russland und erhält sogar Anfragen aus Europa und den USA.






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1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Krasse Sache. Aber besser als dass die jungen Dinger in irgend einem Strassengraben an einer Überdosis verrecken.

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