Brief von Gerd - Liebe Entscheidung!

heute schreibe ich wieder ein wenig über ein Thema, das uns tagtäglich mehrmals begegnet. Von der ersten Sekunde am Morgen, in der wir die Augen aufmachen, bis zum Abend, wo wir sie schließen, müssen wir eine Entscheidung nach der anderen treffen.


Und sogar wenn du eine Entscheidung treffen solltest und du triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung. Es gibt ja den Spruch - "Lieber schlecht entscheiden, als gar nicht".. Hmm - über diesen Satz läßt sich streiten. Schlechte Entscheidungen können auch ganz schön weh tun und uns und unsere Umgebung massiv beeinflussen.

Eigentlich gibt es nur 3 Arten von Entscheidungen - ist gar nicht so schwierig - und vor allem sollten wir keine Angst davor haben.

1) der Königsweg - ihr trefft eine Entscheidung und habt hinterher das Gefühl, genau das Richtige getan zu haben.

2) die wertvolle Entscheidung - ihr seid hinterher nicht so glücklich mit den Auswirkungen eurer Entscheidung. Macht auch nichts - ihr habt für die Zukunft viel gelernt und werdet das nächste Mal näher zur Königswegentscheidung kommen.

3) ihr trefft gar keine Entscheidung und lasst einfach alles so wie es ist - aber aufpassen - es bleibt trotzdem nicht so, wie es ist. Das ist ein Trugschluss

Eine aufgeschobene Entscheidung bewirkt, dass ich nicht mehr "Herr meiner eigenen Welt bin, sondern nur noch ein Blatt im Wind. Warum? - weil wenn ich nicht entscheide, dann tun das andere für mich.

Und wer nicht fähig ist Entscheidungen zu treffen, der wächst nicht, der lernt nicht und der entwickelt sich auch nicht weiter..

Also - weg mit der Angst - freut euch auf die nächste Entscheidung, die auf euch wartet.

Und hier noch eine kurze, weise Geschichte - ihr wisst - ich liebe diese Kurzgeschichten.. sie sagen viel über das Leben von uns allen aus. Wir haben es jeden Tag in unseren eigenen Händen..(solange wir gesund und Glückskinder sind)

Die zwei Wölfe 
Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.
Er erzählt dem Jungen, dass er zwei Wölfe in sich hat, die miteinander streiten. Der Erste ist der Wolf des Friedens, der Liebe und der Freundlichkeit. Der andere Wolf , der der Angst, des Geiz, und des Hasses.
"Welcher Wolf wird gewinnen ? " fragt der Enkel.
" Der, den du fütterst "
(Autor unbekannt)

Übrigens freue ich mich über eure Entscheidung, diesen "Brief von Gerd" gelesen zu haben. Tolle Entscheidung - alles richtig gemacht..

In Gedanken - euer G.Ender




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