Deutschland - Arbeitsamt schickt Arbeitslose ins Bordell

Eine 19jährige Arbeitslose aus dem deutschen Augsburg bekam vergangenen Samstag den Schreck ihres Lebens. In einem Schreiben der für die Vermittlung von Arbeitslosen zuständigen Agentur für Arbeit wurde ihr aufgetragen, sich umgehend bei einem potentiellen neuen Arbeitgeber zu melden - einem Bordell! Ins Puff geschickt vom Arbeitsamt!

Ein ansprechendes Auftreten sei Voraussetzung für den Job im Bordell - so das Arbeitsamt.

Seit November ist die gelernte Hauswirtschafterin auf der Suche nach einem Job - bisher ohne Erfolg. Dementsprehend gross sei die Vorfreude gewesen, als sie ein Schreiben von der Arbeitsagentur erhielt - mit einem vermeintlich passenden Arbeitsplatzangebot.

Als die junge Frau den Brief dann genauer las, war sie fassungslos: Denn die Arbeitsagentur wollte sie als Servicekraft in ein Etablissement namens Colosseum schicken - einem Augsburger Großbordell!

Voraussetzung für die Stelle sei jedoch "ein ansprechendes Auftreten", stand noch in dem Schreiben, Arbeitszeit sei vorallem in der Nacht und am Wochenende. 

Die Augsburger Agentur für Arbeit bedauert indess den Vorfall, es sei ein Versehen gewesen. Stellen als Prostituierte würden sowieso grundsätzlich nicht angenommen oder gar weitervermittelt, der Eindruck in diesem speziellen Fall könne jedoch durchaus täuschen. 

Der Geschäftsführer der Arbeitsagentur will künftig solche Stellen nicht mehr anbieten – und Angebote von Firmen, die Personal suchen, genauer prüfen.

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