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#nicht immer brav aber...immer wOw


Die dümmsten Verbrecher Europas

Man könnte es fast nicht für möglich halten, aber es ist tatsächlich passiert! Hier erzähle ich euch die ersten sechs von insgesamt 19 Fällen, die so unglaublich sie auch klingen, alle der Wahrheit entsprechen. Es sind wohl die dümmsten Verbrechen, die in Europa  begangen wurden.




Schweden: Missglückte Flucht
Ende Mai 2012 rief ein Hausbesitzer aus Stockholm bei der Polizei an, um einen Einbruchsversuch zu melden. Der Möchtegerndieb war aufgrund seiner Leibesfülle zwischen den Stäben des schmiedeeisernen Zaunes stecken geblieben. Die Polizeibeamten fotografierten den Delinquenten, befreiten ihn und nahmen ihn anschliessend mit aufs Revier. 

Grossbritannien: Von wegen clever
Ein 29jähriger Räuber aus Abingdon stellte sich genau so dämlich an. Er zwang einen Kioskbetreiber seine Kasse leer zu räumen. Anschliessend rannte er zur Ladentür, wo er das Hinweisschild „Ziehen“ übersah und sich mehrmals vergeblich gegen die Tür stemmte.  
Von Panik übermannt riss er sich die Kapuze vom Kopf, trat wütend gegen das Schild am Eingang und stiess noch eine Warenauslage um, bevor er selbst zu Boden stürzte. Zu guter Letzt hielt ihm der Ladenbesitzer die Türe auf. Wenig später konnte die Polizei den Räuber dingfest machen. 

 Russland: Schmerzliche Erfahrung
Für einen Kleinkriminellen aus St. Petersburg gestaltete sich die Flucht noch mühe- und vor allem schmerzvoller. Während er eine Wohnung plünderte, hörten ihn die Nachbarn und verständigten die Polizei. Um den herbeigeeilten Beamten zu entwischen, sprang der Dieb aus einem Fenster im dritten Stock und brach sich die Hüfte. Wenn er wieder laufen kann, wartet der Richter auf ihn. 

Finnland: Trinken tut nicht gut
In Pudasjärvi, einem kleinen Dorf im Norden des Landes, entwendeten drei beschwipste Männer Mitte Zwanzig aus einem Lebensmittelgeschäft ein Safe. Sie wuchteten den mehr als 200 Kilogramm schweren Geldschrank auf die Strasse und banden ihn an ihr Auto. 
Doch schon nach kurzer Strecke gingen sowohl das Seil als auch ihr Auto kaputt. Unverdrossen „borgten“ sich die Diebe daraufhin ein anderes Auto mit Anhänger. Mit diesen gelang es ihnen, den Safe in ein entlegenes Waldstück zu schaffen. In dem Glauben, davongekommen zu sein, kehrten sie mit Vorschlaghammer und Brecheisen in den Wald zurück, um den Safe aufzubrechen. 
Durch den unbeschreiblichen Lärm wurde ein Jogger auf sie aufmerksam, der die Polizei anrief. Die Männer wurden zu viermonatigen Bewährungsstrafen und einer Geldstrafe von umgerechnet 5000 Franken verurteilt. Dummgelaufen: Im Safe waren kaum 1000 Franken. 

Tschechien: Nicht die beste Mitfahrgelegenheit
Es war spät und es regnete in Strömen, darum beschloss ein Mann in Klatovy, nach Hause ins nahe gelegene Dorf zu trampen. Endlich hielt ein Auto, darüber er sehr froh war, um ihn mitzunehmen. Sein Pech: es war ein Streifenwagen. 
Nach der routinemässigen Personenüberprüfung ergab es sich, dass es sich bei dem 31jährigen Mann um einen verurteilen Räuber handelte, der seine Strafe nicht angetreten hatte. So durfte der Gesuchte natürlich mitfahren – ins Gefängnis! 

Schweden: Dumm gezwitschert
Ein 35jähriger Schwede beschwerte sich bei der Stockholmer Polizei per Twitter über Raser in seiner Nachbarschaft. Die reagierte prompt und führte eine Geschwindigkeitskontrolle durch. 
Kurz darauf erwischte sie den selbst ernannten Ordnungshüter, wie er mit Tempo 42 durch die 30er-Zone vor einer Schule fuhr. 

 Fortsetzung gefällig? >>> hier geht`s zu Teil 2 :)






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