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Spanische Grippe absichtlich verbreitet?

Der "Irish Examiner" hat Originalunterlagen aus der Zeit 1918 und danach veröffentlicht, die bestätigen, was zahlreiche Zeitzeugen, Mediziner und Wissenschaftler auch aus unserer Zeit immer vermutet haben: Die furchtbare Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 mehr als 50 Millionen Menschen dahingerafft hat, ist mit grösster Wahrscheinlichkeit als tödliches Experiment absichtlich verbreitet worden! Ist so etwas auch heute möglich? Die schreckliche Antwort: JA.

Menschenleere  Strassen, Krankentransporte. Die "Spanische Grippe" wütete weltweit.

In Wikipedia findet sich zur "Spanischen Grippe" folgende Information:

Die Spanische Grippe war eine Pandemie, die zwischen 1918 und 1920 durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus (Subtyp A/H1N1) verursacht wurde ... und laut Fachzeitschrift Bulletin of the History of Medicine vom Frühjahr 2002 mehr als 50 Millionen Todesopfer gefordert hatte...
Besonderheit der Spanischen Grippe war, dass ihr vor allem 20- bis 40-jährige Menschen erlagen, während Influenzaviren sonst besonders Kleinkinder und alte Menschen gefährden. Varianten des Subtyps A H1N1 verursachten 1977/1978 den Ausbruch der russischen Grippe und 2009 der „Schweinegrippe“-Pandemie

Schon zu Ausbruch der Spanischen Grippe im Jahr 1918 hatten zahlreiche Mediziner bezweifelt, dass es sich um eine "normale" Mutation und Ausbreitung eines Grippevirus handelt. Regierungen und offizielle Stellen hatten aber immer bestritten, ihre "Finger im Spiel" gehabt zu haben.

Die irische Zeitung "The Examiner" sowie die BBC in ihrer Dokumentation "In Search Of Spanish Flu" haben vorallem Aussagen von damaligen Zeitzeugen recherchiert und veröffentlicht. Was dabei herauskam, ist erschreckend - auch weil manche Vorgehensweisen von damals stark an das Verhalten heutiger Regierungen erinnern.

Zurück ins Jahr 1918.

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, kam überhaupt nicht aus Spanien. Die Seuche trat erstmals Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas auf. 

Den Namen "Spanische Grippe" bekam die Seuche aus politischen Gründen. In den kriegführenden Staaten und damit auch in den USA wurde anfangs aufgrund der "kriegsbedingten Pressezensur" kaum etwas über die ausufernde  Grippewelle berichtet. 
Anders war das in Spanien, das an den Kampfhandlungen des 1. Weltkrieges nicht beteiligt war. Als im Mai des Jahres 1918, also nur kurz nach Ausbruch der Seuche in den USA, bereits jeder dritte Einwohner in Madrid erkrankt war, berichtete die spanische Presse im grossen Stil über die Seuche - die "Spanische Grippe" war geboren. Aus Spanien stammen auch die meisten Augenzeugenberichte.

Zeitzeugin Eleanora McBean zum Beispiel aus eben jenem Haskell, wo die ersten Fälle der Spanischen Grippe auftraten, erzählte später, dass...

"...alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot. 
Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Menschen geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken)."

Aufstellungen und Impflisten belegen, dass meist Geimpfte (!!!) an der spanischen Grippe erkrankten und verstarben. Wer die oftmals vorgeschriebenen Impfungen abgelehnt hatte, entging meist der Grippe - und dem Tod. Und die ersten Erkrankungen kamen meist von - zwangsgeimpften - Soldaten. 

Im "Irish Examiner" wurde auch der Report des im 1. Weltkrieg amtierenden US Kriegsministers Henry L. Stimson zitiert, der die tödlichen Folgen von Impfungen bestätigte. In der kämpfenden Truppe der USA hiess es damals gar, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. 

Doch nicht nur am Krieg beteiligten Staaten erging es so. Auch in der Schweiz erkrankten anfangs Soldaten - und anschliessend die Bevölkerung. Die Soldaten waren ebenfalls gegen die "Spanische Grippe" zwangsgeimpft worden...

In der Schweiz wurden gesamt 744`000 Grippekranke registriert, 25`000 starben, darunter 1`800 Soldaten im Aktivdienst.

An der Spanischen Grippe erkrankte Soldaten in einem schweizer Lazarett, 1918.


Alles nur ein Zufall??? Nein, wenn es nach den Reportern von "Irish Examiner", der "BBC" und vielen anderen Menschen geht, die den Ursachen und Folgen der Spanischen Grippe auf den Grund gingen.

Vorallem folgende Punkte deuten auf eine zumindest anfangs gewollte Verbreitung der Spanischen Grippe hin:

  • Die rasche Verbreitung des Virus weltweit. Die Krankheit brach fast gleichzeit auf mehreren Kontinenten aus.
  • Als Ausgangspunkt konnten fast immer Soldaten festgestellt werden - sie waren gegen die Spanische Grippe zwangsgeimpft worden, als die noch gar keine Epidemie war, starben aber dennoch 7mal häufiger an der Krankheit als die Zivilbevölkerung.
  • Erstaunlicherweise starben nicht die "Schwachen" wie Babies oder alte Menschen, sondern grösstenteils vorher gesunde Menschen im "besten Alter" zwischen 20 und 40 Jahren!

Verunglückter Angriff mit biologischen Waffen?

Für einen "normale" Virus-Mutation, so die fast einhellige Meinung heutiger Virenforscher, war die Spanische Grippe viel zu aggressiv und breitete sich viel zu rasch weltweit aus. Wie sollte zum Beispiel dieser Virus innert Wochenfrist aus dem tiefsten Kansas "von alleine" ins tausende Kilometer entfernte Neuseeland  gelangt sein?

Der deutsche Geheimdienst berichtete schon kurz nach Ausbruch der Spanischen Grippe von Hinweisen, wonach dieser Virus eine Biowaffe der Alliierten sei. Nach der Niederlage Deutschlands wurden diesbezügliche Untersuchungen durch die Siegermächte verhindert.

Was sich öffentlich nur wenige Medien getrauen, ist hinter vorgehaltener Hand für viele Forscher ein Fakt: Dieser Virus wurde a) absichtlich gezüchtet und b) mit Absicht in den Bevölkerungruppen der 20 bis 40jährigen verbreitet. Aus welchem Grund? Anfangs vielleicht, um die Wirkung des Virus zu testen. 

Liefen dann die Tests aus dem Ruder??? War der Virus dann aggressiver und gefährlicher, als je vermutet? Dafür gibt es (verständlicherweise) keine Unterlagen. Wer immer hinter solchen Tests gestanden ist, hat sicherlich keine Spuren hinterlassen. Und lebt  inzwischen sicher auch nicht mehr.
Spuren und Unterlagen gibt es allerdings was die nachfolgenden Impfungen betrifft. Die Impfstoffe waren nicht nur völlig wirkungslos - das belegen die extrem hohen Opferzahlen unter den Geimpften - sondern waren womöglich überhaupt die Ursache für die Erkrankung vieler Menschen. 

Warum also waren dennoch so viele Menschen geimpft worden? Weshalb wurden die Impfungen nicht eingestellt, als ersichtlich wurde, dass sie wirkungslos waren? Waren Profitgier - die Impfdosen haben ja was gekostet und irgendwer hat daran massiv verdient - wichtiger als das Leben unzähliger Menschen?

Als Beispiel hat die Badische Zeitung folgende Infografik veröffentlicht - wieviel Geld nämlich die Pharma-Industrie an den sinn- und wirkungslosen Impfungen gegen die angebliche Schweinegrippe verdient hat:



Laut Examiner hatten die Regierungen der Siegermächte nach dem Sieg im Ersten Weltkrieg allen Grund, ein Desaster rund um die Spanische Grippe geheim zu halten. Immerhin waren der Grippe mehr Menschen zum Opfer gefallen als den Kampfhandlungen im Krieg! 

Keine Bevölkerung der Welt, ob Siegermacht oder nicht, und schon gar nicht die am Krieg "unbeteiligten", hätte wohl auch nur den Hauch von Verständnis für den Einsatz einer derart todbringenden Waffe gehabt.
Vorallem, wenn vorallem Profitgier der Grund gewesen wären. 
Aufstände der Menschen weltweit gegen die damaligen Machthaber wären wohl die verständliche Folge gewesen.

Also war es besser, alles unter einen Teppich zu kehren und tot zu schweigen...

Heute unmöglich???

Nein. Vorallem die USA schreckten in der Vergangenheit nicht zurück, sogar an ihrer eigenen Bevölkerung Tests mit Biowaffen durchzuführen - ohne Rücksicht auf Verluste. So findest du bei >>>Wikipedia unter dem Punkt "Kalter Krieg" eine Auflistung von "Tests", die "dummerweise" an die Öffentlichkeit gelangt waren.

...Im September 1950 versprühten zwei US-U-Boote an der Küste von San Francisco Serratia marcescens, um herauszufinden, wie viele Bewohner sich damit infizieren würden. In Krankenhäusern kam es zu Todesfällen, ... In den 1960er Jahren wurden Erreger im U-Bahn-System von New York erprobt ... In den 1970er Jahren kam es zu B-Waffen-Versuchen an 2200 Adventisten, die aus Gesinnungsgründen den Dienst an der Waffe verweigerten... Quelle: Wikipedia, Biologische Waffen

Wer jetzt meint, es sei heute nicht möglich, dass irgendwelche durchgeknallte Forscher von profitgierigen Pharmaunternehmen mit Unterstützung von Regierungen und Behörden so etwas anstellen, dem empfehle ich folgendes Interview mit der Journalistin Jane Burgermeister.

Jane Burgermeister hat von 2009 an mehrere Unternehmen und Behörden verklagt, weil sie im Rahmen von Recherchen auf genau solche Machenschaften gestossen war. Übrigens, bis heute hat keiner der Verklagten den von Burgermeister aufgedeckten Sachverhalt bestritten...



Fallen da noch jemandem Parallelen zu 1918 und der Spanischen Grippe auf??? 

Mein Weiterlese-Tipp:
ZDF, n-tv und Hot NEWS Blog in
>>> Wetter als Waffe - was sind Chemtrails???





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