Was Billigflieger wirklich kosten

Langsam machen wir uns Gedanken wohin diesmal der Urlaub gehen soll. Doch natürlich sollte es nicht allzu viel kosten. Da kommen uns die Angebote der Billigflieger gerade recht. Doch wie günstig sind Air Berlin, easyJet und Co wirklich - und was Billigflieger wirklich kosten.
 
 
 
Für 40 Euro nach Rom? Klingt verlockend – kann aber sehr schnell zur Kostenfalle werden. Wer nicht aufpasst, muss nach der Buchung oft hohe Extragebühren zahlen. Manchmal sogar mehr als das Doppelte, wie zum Beispiel bei Ryanair: dort werden die Extrakosten nach vielen Klicks ganz klein angezeigt.
Genau das ist die Masche von Billig-Airlines. Aufpassen muss man besonders bei Online-Buchungen. Rechtlich gesehen muss der Gesamtpreis des Fluges bereits am Anfang der Buchung angezeigt werden. 
Im Endpreis sollten neben Kerosinzuschlag, Luftverkehrssteuer und Flughafengebühr auch Entgelte für Sonderleistungen wie Gepäck übersichtlich angezeigt werden. Oftmals werden Kosten versteckt (z. B. Versicherungen), die man wegklicken muss.

Was die meisten nicht wissen: Tritt man die Reise nicht an, kann man diese Extrakosten zurückfordern. Auch bei Umbuchungen oder Namensänderungen lassen Low-Cost-Airlines ihre Kunden gerne tiefer in die Tasche greifen. Dies kann bis zu 60 Euro kosten.
Eine grosse Kostenfalle lauert auch beim Gepäck. Dabei haben die günstigsten Fluggesellschaften ein sehr grosses Geschäft gemacht. Auch für Sitzplatzreservierungen muss man bei den meisten extra zahlen. 
Sparen kann man bei der Verpflegung. Denn bei Kurzstrecken kann man durchaus sein eigenes Sandwich im Handgepäck mitnehmen. Und das Getränk im Duty-free-Shop ist allemal günstiger als im Flieger.

Wer also sparen will, sollte sich hinsichtlich Gepäck, Sitzplatz und Verpflegung vorher darüber im Klaren sein, welche Airline den eigenen Bedürfnissen entspricht. So umgeht man Kosten für Leistungen, die man nicht nutzen will.

Hier der Vergleich der sechs grössten Airlines:

Airberlin: Pro: Kostenlose Verpflegung an Bord. Contra: Wenig Handgepäck. Nur 6 Kilo Gewicht erlaubt. Übergepäck teuer: 50 bis 100 Euro für Koffer über 23 Kilo!

Condor: Pro: Freigepäck bis 23 Kilo. Kostenlose Verpflegung an Bord. Contra: Wenig Handgepäck: Nur 6 Kilo erlaubt.

easyJet: Pro: Am günstigsten beim Übergepäck: 9 Euro pro kg. Contra: Kein Freigepäck. Verpflegung an Bord teuer. Für Kinder ab 2 Jahren zahlt man den vollen Preis.

Germanwings: Pro: Am günstigsten bei Umbuchung: 35 Euro Gebühr. Contra: Kein Freigepäck. Verpflegung an Bord teuer.

Ryanair: Pro: Viel Handgepäck, sogar bis 10 Kilo Gewicht erlaubt. Contra: Kein Freigepäck. Verpflegung an Bord teuer und auch hier zahlen Kinder ab 2 Jahren den vollen Preis.

TUIfly:
Pro: Freigepäck bis 20 Kilo. Kostenlose Verpflegung an Bord bei längeren Strecken. Contra: Übergepäck sehr teuer: 35 Euro bis 5 Kilo, 65 Euro bis 10 Kilo darüber.

Mein Weiter-Lese-Tipp >>>die lustigsten Durchsagen bei Airberlin









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