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Die dümmsten Verbrecher Europas. Teil 2

Wie versprochen erzähle ich euch heute von weiteren sieben Fällen, die den „Möchtegernverbrechern“ zum Verhängnis wurden. Die dümmsten Verbrecher Europas - Teil 2. 



Rumänien: Böses Erwachen
Im Dezember 2011 riefen Mitarbeiter eines Bauunternehmens die Polizei, weil man in ihrem Lagerhaus eingebrochen hatte. 
Bei ihrer Ankunft fanden die Beamten einen 23jährigen Mann, der vollkommen betrunken in einem Sessel seinen Rausch ausschlief. Der junge Mann, der früher bei dieser Firma angestellt gewesen war, hatte 45 Franken aus der Ladenkasse und ein Handy gestohlen.

Polen: Blutige Fährte
Manche Verbrecher legen sich selbst eine Fährte und so sind sie besonders leicht zu überführen. Ein Pole, dessen Durst wohl ebenso gross war wie sein Portemonnaie leer, warf in der Stadt Elk ein Kneipenfenster ein und bediente sich selbst an den Biervorräten und der Kasse. 
Nachdem sich der 22jährige mehrere Energy-Drinks in sich hineingeschüttet hatte, schleppte er 40 Flaschen Bier nach Hause. Zu seinem Pech bemerkte er nicht, dass er beim Verlassen des Lokals sich die Hand am kaputten Fenster geschnitten hatte. 
Und so führte die Blutspur die Polizei direkt zu seiner Wohnung.

Frankreich: Eigenartige Tarnung
Zwei Bewohner einer Wohngemeinschaft züchteten auf ihrem Balkon in Limoges Hanf. Zur Tarnung der charakteristischen Pflanzen drapierten sie diese mit übergrossen Stoffblumen. 
Doch auf diese Täuschung fiel die örtliche Polizei nicht herein. Denn viel zu exotisch kam den Beamten vor, was da im September vor sich hinblühte. 
Nachdem sie die Drogenfahndung verständigten, wurden die illegalen Cannabispflanzen sichergestellt und die Bewohner konnten nur noch von exotischen Blumen träumen.

Belgien: Bitte lächeln
Auch Gesetzesbrecher sind eitel und soziale Netzwerke machen es Angebern – aber auch der Polizei – heute leichter denn je. 
Dies bekam der Fahrer eines britischen Sportwagens zu spüren, der seine Beifahrerin filmen liess, wie er mit 293 Sachen über die Autobahn zwischen Antwerpen und Gent raste. 
Erlaubt sind in Belgien maximal 120 km/h. Anschliessens postete er das Video auf YouTube. So war es ein leichtes für die Polizei, den Temposünder ausfindig zu machen.

Grossbritannien: Bella Italia
Einem sizilianischen Drogenhändler, der auf die britische Insel geflüchtet war, wurde sein Geltungsbedürfnis ebenfalls zum Verhängnis. 
Mit Fotos auf Facebook, die ihn im Londoner Wachsfigurenkabinett neben David Beckham und Barack Obama zeigen, zog er die Aufmerksamkeit der englischen Ordnungshüter auf sich. 
Die lieferten ihn zurück in sein schönes Heimatland, wo er seitdem in Untersuchungshaft sitzt.

Polen: Nie zu auffällig kleiden
In Oppeln klaute ein kurz zuvor aus der Haft entlassener 29jähriger Mann zu nächtlicher Stunde eine Überwachungskamera, die er für rund 50 Euro versetzte. 
Einen Tag später kehrte er an den Tatort zurück, um eine weitere Kamera von der Wand zu schrauben. Als ihm das nicht gelang, ging er stattdessen ins örtliche Kasino. 
Besser wäre es gewesen, wenn er sich vorher umgezogen hätte. Videoaufzeichnungen vom Vorabend zeigten den Kameradieb mit derselben roten Kapuzenjacke. Da halfen auch keine Ausreden mehr.

Russland: Untrüglicher Geruch
Im Sommer 2011 brach in Kamtschatka ein Mann in eine Wohnung ein, deren Besitzer gerade in den Ferien weilten. Dort machte er es sich sehr gemütlich. 
Er ass, trank und legte sich danach schlafen. Am nächsten Morgen probierte er Sachen aus dem Kleiderschrank an. Seine eigenen Socken warf der Dieb aus dem Fenster. Dann machte er sich davon. 
Doch er kam keine 200 Meter weit. Ein Fährtenhund der Polizei, der an den weggeworfenen Socken geschnuppert hatte, spürte ihn mühelos auf.

Den ersten Teil verpasst??? Hier >>>ganz einfach nachlesen :)







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