Irland. Piloten verhindern Zusammenstoss mit UFO

Nach oder über Irland zu fliegen ist derzeit eine recht gefährliche Sache. Zumindest, wenn man den Aussagen mehrerer Piloten glauben kann, die Stein und Bein schwören, sie hätten in den letzten Monaten nur knapp Zusammenstösse mit UFO`s verhindern können! Jetzt fordern erste Stimmen, dass auch Irland seine X-Akten öffnet.

Immer mehr UFO-Meldungen kommen aus Irland ... ist aber auch schön dort ;)

Dass Piloten, egal ob von zivilen Linienfliegern oder von militärischen Maschinen, immer wieder ungewöhnliche Begegnungen in der Luft erleben, ist ja nichts wirklich Neues. In den letzten Monaten häufen sich jedoch Berichte vorallem aus dem Luftraum über Irland - und es scheint ein ernstes Problem zu sein, denn jetzt wandten sich einige Piloten sogar an die Öffentlichkeit!

Ihr Sprachrohr ist vorallem Carl Nally, Gründer von UFO und Paranormal Research Irland, der in mehreren irischen Zeitungen einige Berichte über gefährliche Begegnungen veröffentlichen liess.

So behaupteten einige Piloten, dass sie um sonst harmlos scheinende Wolkenformationen herumfliegen mussten, weil ihnen Bord-Radar und Bodenstationen einen "einen festen Gegenstand mitten in den Wolken" meldeten.  
In wenigen Fällen mussten sogar richtiggehend Not-Ausweichmanöver durchgeführt werden, um Zusammenstösse - mit was auch immer - zu vermeiden.  
Vorallem der Flughafen Dublin gilt unter Piloten inzwischen als "verrufen". Allerdings dürfen die Behörden als auch die Flugüberwachung des Flughafens weder Berichte von Piloten noch von der eigenen Belegschaft über derartige Vorfälle veröffentlichen. Von Gesetzes her verboten!

Deshalb fordern jetzt immer mehr Politiker in Irland, dass auch dort die "X-Akten" der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. In England zum Beispiel kann jedermann gegen eine kleine Gebühr Einsicht in zuvor geheimgehaltene Berichte nehmen - auch dort berichteten hunderte von Piloten über Begegnungen mit UFO`s.

Speziell in Irland ist ein Video auf YouTube der Hit, das schwebende UFO`s zeigen soll. 




Zwar meinen Skeptiker, dass es sich dabei auch um Himmelslaternen handeln könnte, aber wer dieser Tage nach Irland muss und auf Nummer sicher gehen will, kann ja schon mal den universalen Aliengruss üben: "Lebe lang und in Frieden."




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