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#nicht immer brav aber...immer wOw


Leoparden. Kraft und Ästhetik pur

Weder sind sie so massig wie die Löwen, noch so schnell wie Geparde und doch – sie sind die perfekte Mischung aus Kraft und Ästhetik: die Leoparden.

Fantastische Tiere: Leoparden

Wenn zwei von diesen gefleckten Muskelpaketen aufeinanderprallen, dann ist Vorsicht für die anderen Tiere geboten. Lautes Gebrüll und Zähnefletschen begleiten dann das Geschehen. Zwar gehört der Leopard mit seinen maximal 90 Kilo Kampfgewicht und knapp zwei Metern Länge nicht zu den grössten Raubkatzen. Doch im Verhältnis zu seiner Grösse ist er mindestens so kräftig wie ein Tiger oder Löwe.

Besonders gefürchtet sind in seiner Heimat Afrika und Südasien seine muskulösen Kiefer. Oftmals reicht ein einziger Biss aus, um der Beute das Genick zu durchtrennen. 
Grössere Opfer packt er an der Kehle und drückt so lange zu, bis sie den Erstickungstod erleiden. Dabei nimmt er es auch mit Tieren auf, die wesentlich grösser sind als er. Zum Beispiel etwa mit 900 Kilo schweren Elenantilopen.

Um seine Mahlzeit ungestört geniessen zu können, zerrt der Räuber seine Beute gerne auf mehrere Meter hohe Bäume. Dabei hat man schon beobachtet, dass er selbst Giraffen, die dreimal so schwer waren wie er selbst, in den Baum hievte. Eine enorme Energieleistung!

Das Klettern liegt den Leoparden im Blut und auch das Springen! Dabei erreicht die Raubkatze eine Höhe von drei Metern und lässt damit jeden zweibeinigen Leichtathleten hinter sich. Besonders eindrucksvoll sind seine sechs Meter Sprungweite, die er sogar aus dem Stand heraus schafft.

Der Leopard bevorzugt Angriffe aus dem Hinterhalt. Denn mit seiner Sprungkraft und einem explosiven Satz von einem Baum auf die Erde überrascht der Leopard  seine Beute. Auf offener Strecke ist er keinesfalls so schnell wie ein Gepard. Zwar kann er im Sprint bis zu 60 Kilometer in der Stunde erreichen, doch nur auf relativ kurzen Strecken.

Zum Glück steht normalerweise der Mensch nicht auf dem Speiseplan der eleganten Katze. Da wir für ihn eine sehr leichte Beute wären, überrascht es. Doch ältere oder kranke Tiere könnten schon mal auf den Geschmack von Menschenfleisch kommen.

So geschah es in Indien zum Beispiel Anfang des 20. Jahrhunderts. Dort sorgte der „Menschenfresser von Panar“ für Angst und Schrecken. Er soll 400 Menschen getötet haben, ehe er 1910 von dem berühmten Grosswildjäger Jim Corbett zur Strecke gebracht werden konnte.







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