Steueraffäre Uli Hoeness - Bayernboss verhaftet!

"Mia san mia!" Diesen Spruch kann FC-Bayern-Präsident Uli Hoeness wohl abändern in "Mia san Steueraffäre". Und die nimmt immer grössere Ausmasse an. Denn wie heute bekannt wurde, war Uli Hoeness bereits verhaftet worden - und ist nur gegen Zahlung einer 5-Millionen-Euro-Kaution auf freiem Fuss!

Uli Hoeness - "Mia san mia" nutzt im nichts in seiner Steueraffäre.

Bereits am 20. März seien Ermittler mit einem Haftbefehl für Uli Hoeness beim Präsidenten des FC Bayern aufgetaucht, hätten ihn verhaftet und sein Haus durchsucht. 

Grund: Hoeness soll in der Schweiz unversteuertes Geld gebunkert haben. Zwar habe der Bayern-Präsident bereits im Januar Selbstanzeige erstattet, das aber offensichtlich zu spät.

Nur gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von unglaublichen fünf Millionen sei Uli Hoeness nicht im Gefängnis gelandet, sondern durfte auf freiem Fuss bleiben. Allerdings müsse sich Hoeness zweimal wöchentlich bei der Polizei melden.

Heute Abend beim Champions-League-Spiel des FC Bayern München gegen den FC Barcelona wird Uli Hoeness laut eigener Ankündigung auf der Tribüne sitzen. 

Die Stimmung beim FC Bayern ist angespannt. Mediendirektor Markus Hörwick hatte gestern bei der offiziellen Pressekonferenz zum Champions-League-Spiel den rund 120 Journalisten aus dem In- und Ausland gar mit Abbruch gedroht, sollte auch nur eine einzige Frage zur Steueraffäre des Uli Hoeness gestellt werden.

Uli Hoeness selbst schiesst wie von ihm gewohnt aus allen Rohren auf die Medien. "Gegen die Exzesse in einigen Berichterstattungen werde ich mich anwaltschaftlich zur Wehr setzen", drohte er heute in Interviews und dass es "für die richtig teuer wird."

Lieber Uli Hoeness, teuer, das wird es nur für Dich. Dafür sorgen die deutschen Steuerfahnder.









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