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#nicht immer brav aber...immer wOw


Wolfskinder. Es gab sie wirklich

Wir kennen wohl alle die Legende von Romulus und Remus, den legendären Begründern von Rom, die von einer Wölfin aufgezogen worden sind. Angeblich wurden sie von einem eifersüchtigen Onkel von ihrer Mutter geraubt und in den Tiber geworden. Und dort wurden sie von Wölfen gerettet. Unglaublich? Stimmt, doch so unwahrscheinlich es klingen mag: Wölfe haben wirklich schon Menschen-Kinder aufzogen!

Romulus und Remus - der bekannteste "Fall", bei der eine Wölfin Menschenkinder gross zog.

"Ein ausgewachsener Wolf kam aus einer der Höhlen . . . ihm folgte ein zweiter von gleicher Grösse und gleichem Aussehen. Dann tauchten zwei Jungtiere auf – gefolgt von einem wahren Gespenst – einem Wesen von schrecklichem Aussehen. 

Hände, Füsse und Körper waren menschenähnlich, aber der Kopf sass wie ein riesiges Gebilde auf den Schultern und dem oberen Teil der Brust. Die menschenähnlichen Gesichtszüge konnte man nur undeutlich erkennen. 

Hinter diesem grauenhaften Geschöpf kam noch ein zweites aus der Höhle. Es war etwas kleiner. Beide hatten grosse, durchdringende Augen, die aber nicht den Augen eines Menschen glichen..."

So beschreibt in seinem Tagebuch der Pfarrer und Missionar J. A. L. Singh wie er im Jahr 1920 zwei Mädchen fand, die von einem Wolfsrudel gross gezogen worden waren.


Die Bewohner eines Dorfes im damaligen Westbengalen (Indien) hatten Singh voller Angst von den beiden Wolfs-Kindern erzählt und den Priester daraufhin beauftragt, den beiden Mädchen die bösen Geister auszutreiben, die angeblich von ihnen Besitz ergriffen hatten.

Die Wölfin wurde von einigen Dorfbewohnern getötet. Pastor Singh rettete die Mädchen und brachte sie in ein Waisenhaus. Man gab ihnen den Namen Kamala und Amala.

Die beiden Kinder konnten zwar sehr schnell auf allen Vieren laufen, aber nicht aufrecht gehen. Sie ernährten sich nur von Milch und rohem Fleisch. Ihr Geruchssinn war extrem gut ausgebildet.
Niemals sah man die beiden Mädchen lachen, doch als Amala nach einem Jahr ihres Aufenthalts im Waisenhaus starb, weinte Kamala und die Tränen flossen die Wangen herab.

Kamela selbst lebte noch neun Jahre in menschlicher Gesellschaft. Sie lernte aufrecht stehen, ass gekochte Speisen und sprach ein wenig. Als sie mit sechzehn Jahren starb, hatte sie ein Vokabular von 30 Wörtern und ihre geistige Entwicklung entsprach der einer Dreijährigen.

Auch in Sri Lanka fand man 1973 einen Jungen, der weder sprechen noch aufrecht stehen konnte. Man vermutete, dass er entweder bei Rothunden (einer den Wölfen verwandte Art in Asien) oder bei einer Affenfamilie gelebt hatte. Der Junge war etwa zehn Jahre alt und konnte blitzschnell auf allen Vieren laufen.

Es gibt immer wieder Berichte über angriffslustige Kreaturen, die halb Mensch, halb Tier, im Wald leben und eine ständige Bedrohung für die Menschen darstellen. Verblüffend auch, dass sie fast übermenschliche Kräfte besitzen, wie sie einst die Urmenschen besessen hatten.

Sollten sich wirklich noch solche Halbmenschen von einer längst geglaubten ausgestorben Rasse in unwirklichen Gegenden verborgen halten?






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