our mission?" 10`000 stories for you
#nicht immer brav aber...immer wOw


Das Alaska-Seeungeheuer

Gibt es sie wirklich - Seeungeheuer, die in der Tiefe unserer Meere lauern? Die aus grauer Vorzeit überlebt haben? Forscher machen seit zwei Jahren vor der Küste Alaskas Jagd auf so ein Untier - als Grundlage nehmen sie ein Video, das ein Fischer im Jahr 2009 gemacht hat. Star des Videos: Das Alaska Sea Monster - das Seeungeheuer von Alaska.

Wer weiss denn schon, was da alles in unseren Meeren schwimmt???

Es könnte eine von vielen Seemannsgeschichten sein, die ein Fischer seit 2009 in Alaska erzählt. Er habe ein Seeungeheuer gesehen, mit einem Kopf wie ein Pferd, groooooooossen Augen, dazu einen langen Hals und lauter Buckel auf dem Rücken. Zwischen 20 und 30 Meter lang sei das Ungetüm, und schwimme mit einer unglaublichen Geschwindigkeit.

Und er hat ein Video davon. 

Dieses Video machte Forscher stutzig - und neugierig. Schon die Indianer berichteten vor Jahrhunderten über eine geheimnisvolle Kreatur, die vor der Küste Alaskas ihr Unwesen treiben soll. Über Jahrhunderte hinweg hatten immer wieder Menschen Sichtungen gemacht, und immer glichen sich die Beschreibungen der Bestie. 

In den 30er Jahren erhielt das Ding einen Namen: Cadborosaurus Willsi. Ein Tier, dessen Existenz nicht eindeutig bewiesen werden kann. 

Seit zwei Jahren suchen jetzt Forscherteams immer wieder die Küste Alaskas nach diesem geheimnisvollen Seeungeheuer ab. Sogar "Discovery Channel" (siehe Video unten) stattete eine eigene Expedition aus und machte sich auf die Jagd. Bisher ohne Erfolg. 

Was aber die "Jäger" nicht sonderlich entmutigt. Sie verweisen auf ein anderes Beispiel - Madagaskar. Dort werden laufend neue Tierarten entdeckt. Warum sollen dann nicht auch in den Tiefen der Meere noch unbekannte Lebewesen leben? ... Ist zugegebenermassen ein Argument ...




Mein Weiter-Lese-Tipp >>> Gibt es sie wirklich - Seeungeheuer???






Instagram

Written by Blogger: (click picture for more info and stats)













0 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Meist geklickt