Absturz wegen UFO? Die Geschichte des Captain Thomas Mantell

In manchen meinen Berichten von diesen "UFOs" wird man sicher meinen leisen Spott bemerkt haben. Dieser bezieht sich aber durchaus nicht auf die sogenannten "Fliegenden Untertassen", denn davon bin ich sogar überzeugt, dass es im Weltall mysteriöse Dinge gibt, die wir wohl noch nicht erklären können. 

Aufgrund von Augenzeugen erstelltes Bild des UFOs. Quelle: Les Mystères Ufologiques

Mein Spott bezieht sich vielmehr auf die Berichte mancher Menschen, die behaupten, Kontakt mit Ausserirdischen zu haben und dabei, wie oft bewiesen wurde, die "herrlichsten" Lügengeschichten erfinden. 

Doch hier möchte ich über einen wahren Vorfall berichten, der sich im Jahre 1948 zugetragen hat.

Am 7. Januar 1948 um 13:15 Uhr erhielt der Kontrollturm des Armeestützpunktes Godman in Kentucky von der Autobahnpolizei einen Anruf, wonach in ca. 140 km Entfernung vom Stützpunkt mehrere Zeugen ein am Himmel schwebendes, seltsam leuchtendes und kreisförmiges Objekt mit mehr als 90 Meter Durchmesser erblickt hatten. 

Zeugen schworen später beobachtet zu haben, wie das Objekt auf und ab stieg, sogar kurz landen zu wollen schien und dann mit einer unglaublichen Geschwindigkeit in grosse Höhen davon schoss.

Der Kontrollturm stellte rasch  fest, dass kein Flugzeug in diesem Bereich gemeldet war. Wenig später näherten sich vier Mustang-Jagdflugzeuge, die sich auf einem Übungsflug befanden, dem Armee-Flugplatz.




Der Staffelführer, Thomas Mantell, erhielt die Order, das unbekannte Objekt anzufliegen und festzustellen, was es sei.

Schnell näherten sich die Maschinen dem unbekannten Objekt. Nach Aussagen der später zurück gekehrten Maschinen stieg das Objekt allerdings auf eine Höhe von mehr als 10`000 Meter. 

Captain Thomas Mantell
Die Mustangs waren jedoch nicht mit Sauerstoffgeräten ausgestattet, und alle Piloten dieses Flugzeugtyps wussten, dass sie ohne Sauerstoffgerät nicht höher als 5`000 Meter steigen durften. 

Gegen 14.45 Uhr meldete Mantell dem Tower, dass er höher als diese 5`000 Meter steigen werde, um dem seltsamen Objekt näher sein zu können. Seine letzten Worte waren (O-Ton):

"The object is directly ahead of and above me now, moving at about half my speed... It appears to be a metallic object or possibly reflection of Sun from a metallic object, and it is of tremendous size... I'm still climbing... I'm trying to close in for a better look."

Übersetzt heisst das in etwa: "Das Objekt befindet sich jetzt direkt vor und jetzt über mir, es bewegt sich mit in etwa der Hälfte meiner Anfluggeschwindigkeit ... es scheint aus Metall zu sein, womöglich sind das die Spiegelungen eines metallischen Objekt, und, Mann, es ist riesig! Ich steige immer noch ... ich versuche, noch näher ranzukommen, damit ich es besser sehen kann! ..."

Inzwischen war die Staffel auf weit über 6`500 Meter gestiegen, zu hoch für die anderen drei Flugzeuge, die nicht mithalten konnten und abbrachen. Kurz darauf verloren sie jeden Kontakt mit Mantells Jagdflugzeug. Gegen 15 Uhr verlor auch der Tower den Kontakt zu Mantell. 




Wenige Minuten später explodierte das Flugzeug, das Wrack wurde in rund 160 Kilometer Entfernung vom Flughafen aufgefunden. 

Zeugen erzählten später, das Flugzeug habe Spuren eines Beschusses aufgewiesen, der Körper Mantells von seltsamen Einschusslöchern übersät gewesen.

Die später "ermittelte" offizielle Version von Mantells Absturz war, dass er das Leuchten der Venus am Himmel für ein UFO gehalten habe und dem nachgejagt sei.  
In grosser Höhe habe er dann aufgrund des Sauerstoffmangels das Bewusstsein verloren und sei infolge dessen dann abgestürzt. Es habe gar nie ein unbekanntes fliegendes Objekt gegeben.

Ein erfahrener Pilot jagt am Nachmittag einem Sternenleuchten nach? Kaum jemand glaubte dieser wenig plausiblen Erklärung...

Mein Weiter-Lese-Tipp >>> Das geheime UFO-Projekt der Nazis - die Repulsine









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