8 Monate Dauer-Erektion - Mann klagt Ärzte

Harte Zeiten hat der 44jährige Trucker Daniel Metzgar hinter sich - nach einer Penis-OP bekam er eine Dauer-Erektion, die sage und schreibe 8 Monate dauerte! Das war zuviel für den hartgesottenen Burschen, und doppelt zuviel des Guten für dessen Frau. Jetzt ist das ganze vor Gericht, denn Metzgar hat seine Ärzte geklagt - knallhart. 

Ein nicht alltägliches Problem hatte ein heute 44jähriger Truckfahrer ...

Angefangen hat die leidige Geschichte im Jahr 2009. Da hatte Daniel Metzgar aus dem US-Bundesstaat New Jersey nämlich genau das gegenteilige Problem - "ER" wollte/konnte nicht mehr so, wie sich das Daniel - und doppelt seine Frau - so vorgestellt hatten. 

Also legte sich der Trucker unters Messer, und bekam ein Penisimplantat. Doch was in der ersten Zeit recht lustig war, entwickelte sich schnell zum grossen Problem - und das im wahrsten Sinn des Wortes. 
Denn im Laufe der Wochen nach der Operation seien im seine "beiden Prachtteile" unterhalb des Penis bis auf "Volleyball-Grösse" (Originalton Metzgar) angewachsen, und sein bestes Stück kam von einem "Höhentripp" (O-Ton Hot NEWS Blog) nicht mehr runter. Und das blieb auch so, 8 Monate lang. Wohl die längste Erektion aller Zeiten.

Zeitweise sei das für seine Frau ja recht lustig gewesen, aber als Dauer-Erektion? Das seien, so beklagte sich der Trucker beim Richter, extrem harte Zeit gewesen (Gelächter im Gerichtssaal), denn alles ausserhalb des ehelichen Bettes war kaum mehr zu bewerkstelligen. Zum Beispiel Tanzen mit seiner Frau. Enge Tänze seien unmöglich gewesen (noch mehr Gelächter im Gerichtssaal)...

Bei der Operation hatte Metzgar ein aus drei Teilen bestehendes, aufblasbares Implantat erhalten. Die dazugehörende Pumpe wurde im Hodensack platziert, damit die Handhabung, naja, unkompliziert ist. Mit der Operation wollte Metzgar der Beziehung zu seiner Frau Donna wieder neue Höhepunkte verleihen...  
Warum er klagt? Als er wegen der ungewollt lange dauernden Erektion bei seinem Arzt vorsprach, lehnte der jede Haftung ab. Es sei eine harmlose Infektion, die mit ein paar Antibiotika wieder abklingen werde, habe der Arzt behauptet. Erst im August 2010 sei das defekte Implantat entfernt und gegen ein neues ausgetauscht worden.

Metzgar klagt nun auf Schadensersatz und Rückerstattung der Kosten für die zweite Operation, die von einem anderen Arzt ausgeführt worden war. Und ausserdem sei sein "Teil" dermassen aufgebläht gewesen, dass es jetzt etwas schrumpelig sei, und er, Daniel, bei der Ausübung seiner ehelichen Pflichten nicht mehr so viel Gefühl habe wie vorher.

Der Richter meinte nach dem ersten Prozesstag, dass sich die Verdachtsmomente gegen die pfuschenden Ärzte nach Offenlegung der Beweise sehr wohl erhärtet hätten - der Prozess wird fortgeführt. Wie die Sache ausgeht - wir bleiben dran ... knallhart ;)




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