our mission?" 10`000 stories for you
#nicht immer brav aber...immer wOw


Dagis schrägste Kurz-Geschichten

Manche Geschichten klingen so unglaublich, dass sie schon gar nicht mehr erfunden sein können. Wie jene von Alligatoren in der Kanalisation, wahren Hot-Dogs und einer verschwundenen Grossmutter - drei der ungewöhnlichsten Kurz-Geschichten

Gibt es sie womöglich doch? Die Albino-Alligatoren in der Kanalisation? ...

In den dreissiger Jahren  

griff eine verrückte Mode in den Vereinigten Staaten um sich. Die Amerikaner kauften Babyalligatoren, die sie als Haustiere in ihren Wohnungen hielten. Doch als die Untermieter zu gross wurden, verebbte sehr schnell die Begeisterung. Und so spülte man sie einfach die Toilette hinunter. 

Auch eine „feine Art“ der Tierquälerei! Die Folge aber ist, dass einige Leute noch immer glauben, dass in den Kanalisationen noch heute Riesenalligatoren hausen, die sich von Unrat ernähren und wahrscheinlich Albinos sind, da sie ja nur im Dunkeln leben.  

Zwar fand man damals in den Kanalisationen von New York tatsächlich kleine Alligatoren, sie wurden aber von den zuständigen Stellen schnell beseitigt. Zumindest wurde dieses behauptet. 

Und noch niemand hat einen Riesenalligator in echt gesehen ... oder das überlebt ;o)

Als ein Ehepaar aus Europa in Hongkong 

in ein Restaurant ging, hatte es erhebliche Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Und nur mit Hilfe der Zeichensprache, war es möglich, ein Essen zu bestellen. Da der Hund der Eheleute auch etwas zu trinken und fressen bekommen sollte, zeigten die Eheleute auf sich und dann auf das Tier und schliesslich auf ihren Mund. 

Scheinbar hatte die Bedienung verstanden und sie führten den treuen Hausgenossen weg. Einige Stunden später servierte der Ober auf einer zugedeckten Platte den Hauptgang des langen Abendmenüs. Und was lag unter dem Deckel: der knusprig gebratene Hund. 

Hot-Dog haben die beiden wohl nie mehr angerührt...

Ein englisches Ehepaar verbrachte 

mit den Kindern und einer der Grossmütter auf einen Campingurlaub auf dem Festland. Dort allerdings verstarb ganz unerwartet die alte Dame. Da die Familie aber weder eine Bestattung in fremder Erde wollte, noch bereit war, die hohen Überführungskosten zu tragen, kam man auf eine andere Idee. 

Sie beschlossen, die Verstorbene bei sich zu behalten, bis der Urlaub zu Ende ging. Deshalb wickelten sie die tote alte Dame in eine Decke und schnürten das Bündel auf dem Dachträger ihres Autos fest. 

Als sie eines Tages von ihrem Mittagessen aus einem Restaurant traten, war ihr Wagen samt der Verstorbenen auf dem Dach gestohlen worden. 

Weder das Auto noch die Grossmutter sah man jemals wieder...






Instagram

Written by Blogger: (click picture for more info and stats)













0 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Meist geklickt