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#nicht immer brav aber...immer wOw


Aus dem Leben einer Leseratte

Ich glaube, ich bin schon als Leseratte geboren worden, denn es liegt mir im Blut! Das Lesen mein' ich! Aus dem Leben einer Leseratte.



Das hab ich sicher meinen Eltern zu verdanken, denn zuerst gab es natürlich die Bilderbücher für die ganz Kleinen, was sich dann Jahr für Jahr änderte. Dann kamen die Jugendbücher dran und später arbeitete ich mich kreuz und quer durch alles, was nur einigermassen interessant und spannend war. 

Ob Geschichtsbücher, Reiseberichte, Abenteuerromane, Liebesgeschichten, Krimis - eigentlich gab es nichts, was vor mir sicher war. Das ist bis heute so geblieben und wenn ich in einem Buch schmökere, welches mich von Anfang an fesselt, ist es unheimlich schwer, mich davon loszureissen.

Für mich gibt es nichts Besseres als ein gutes und interessantes Buch. Kein noch so guter Film oder Fernsehen, kein Computer, in dem man ja wirklich auch Interessantes entdecken kann, kann jemals ein tolles Buch ersetzen. 

In einem Buch kann ich mich hineinleben und urplötzlich befinde ich mich mitten im Geschehen. Die Figuren beginnen Gestalt anzunehmen, ich sehe sie förmlich vor mir und ich fühle mit ihnen. Ich weine und freue mich mit ihnen und manchmal erzeugt es auch eine leichte Gänsehaut. 

Ich kann die Häuser sehen und rieche förmlich das Gras oder die Blumen, höre die Bäche glucksen oder murmeln und das Meer rauschen. Oder kann förmlich spüren, wenn der Sturm an den Fensterläden rüttelt oder einem das Grauen überkommt.

Und dann kann ich einfach nicht aufhören weiterzulesen, sitze in meiner Lieblingsecke im Garten oder auf dem Sofa und die Umwelt löst sich auf oder vermischt sich mit den Konturen des Geschehens im Buch.

Ja, und obwohl ich Hunderte von Büchern besitze, es dürften sicher ohne Übertreibung bei 800 oder mehr sein, kann ich nicht widerstehen, mir wieder einmal ein neues zu kaufen. Besonders, wenn ich darüber eine ansprechende Kritik gelesen habe.

Und so vermehren sich halt meine Bücher und dann passiert auch schon mal, dass ich ein Buch zum xten Mal lese und es mich immer wieder von Neuem fesselt. 

Das kann ich von einem Film kaum behaupten. Im Gegenteil: Wenn ich einen sehe, den ich in meiner Jugend als überaus ansprechend gefunden habe, kann ich nur den Kopf darüber schütteln, wie mir so was je gefallen hat.

Natürlich ändern sich die Zeiten und auch der Geschmack. Aber niemals wird es sich ändern, dass man ein interessantes Buch immer wieder in die Hand nehmen kann, um darin einzutauchen in eine andere Welt.

Darum denke ich, arm ist, wer nicht liest. Und so wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern viel Spass, an jeglicher Lektüre!

Übrigens, wer Lust auf ein paar Anregungen hat >>>hier ein paar unserer Buchtipps :)






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