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#nicht immer brav aber...immer wOw


Stress im Berufsleben steigt

Über ein Drittel der Erwerbstätigen fühlen sich häufig oder sehr häufig gestresst - mit stark steigender Tendenz! Vergleichbare Studien aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zeigen ähnliches auf: Der Stress im Berufsleben steigt!

So mancher könnte am Arbeitsplatz durchdrehen - oder tut`s auch ;o)

Stress werde vorallem verursacht durch Zeitdruck, unklare Anweisungen und damit Unsicherheit, soziale Diskriminierung und das Arbeiten auch in der Freizeit, wie zum Beispiel das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beschreibt.

Die Lage klingt erschreckend. Denn gemäss der Schweizer Studie stehen 34,4 Prozent (!) der Werktätigen chronisch, also länger anhaltend, unter Stress.

In der früheren Befragung aus dem Jahr 2000 waren es noch 26,6 Prozent gewesen. 20 Prozent oder jede fünfte Arbeitnehmer gab an, den Stress nicht mehr vollständig bewältigen zu können.

32 Prozent oder knapp ein Drittel gaben an, innerhalb der letzten zwölf Monate im Zusammenhang mit der Arbeit Medikamente oder andere Substanzen eingenommen zu haben!

Die Mehrzahl griff zu Medikamenten, um trotz Schmerzen arbeiten zu können oder um nach der Arbeit schlafen oder zumindest entspannen zu können. Dopingmittel zwecks Leistungssteigerung nahmen 4 Prozent ein.

Für die Stress-Studien wurden Personen in repräsentativen Erhebungen befragt. Dabei handelte es sich sowohl um Angestellte als auch um selbstständige Erwerbstätige. In Deutschland gibt es 41 Millionen Erwerbstätige, in Österreich 4,01 Millionen und in der Schweiz ca 4,53 Millionen.
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