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ADHS - die erfundene Krankheit

Sie gilt als eine der meist verbreiteten Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen: ADHS, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Ärzte, Psychologen und Pharmaindustrie verdienen Milliarden von Euro daran, Jahr für Jahr. Mit einer Krankheit, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt - sie ist erfunden! Und das gestand niemand anderer als der Erfinder von ADHS, der Psychologe Leon Eisenberg.

"Wundermittel" Retalin gegen ADHS steckt unsere Kinder in eine chemische Zwangsjacke...


Als der Psychiater Leon Eisenberg Mitte der 80er Jahre Hibbeligkeit und Konzentrationsstörungen bei Kindern als psychotrische Erkrankung klassifizieren ließ, glaubte er noch an seine neue Krankheit ADHS. Vierzig Jahre später, kurz vor seinem Tode, gestand er bei Gesprächen mit den Medien, wie es wirklich wahr:

Er, Leon Eisenberg, hat diese "Krankheit" falsch verstanden
und schlicht erfunden!

Mittlerweile ist jeder zehnte Junge ungeduldig, provokant, im Unterricht oft nicht bei der Sache, kurzum ein schwieriges Kind. Doch gibt es Gründe, oft eine kaputte Familie, Eltern – die dem Druck nicht gewachsen sind -, Mobbing in der Schule und unfähige Lehrer, schließlich zu viele Stunden vor Online-Spielen am heimischen Computer. 

Dies sind aber Gründe, die man beheben könnte, doch es geht viel einfacher. Man erklärt das Kind als krank, schon fallen die oben genannten Gründe weg und die Medizin ist gefragt … in Form von Ritalin als Wunderwaffe.

Der Wirkstoff Methylphenat fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und wirkt in hoher Dosis wie Kokain. Es hilft bei Konzentrationsschwächen, unterdrückt Hungergefühle und macht generell ausgeglichen. Nebenwirkungen wie Schlafmangel, Kopfschmerzen oder die Abhängigkeit werden sehr gerne verschwiegen.  
Hat man mal eine Tablette vergessen, fällt die Konzentrationsfähigkeit nach einigen Stunden wieder ab . Wo noch 1993 etwa 34 kg Ritalin verschrieben worden ist, sind es im Jahre 2010 etwa 1,8 Tonnen gewesen. Eine unvorstellbar hohe Menge, die in unsere Kinder gepumpt wird.

Es sind hauptsächlich Jungen, die das Mittel verabreicht bekommen, 4 mal öfter als  Mädchen. Doch es ist auch ein Problem des Systems und das vergessen Mediziner ebenso gerne. Wo vor einigen hundert Jahren genauso viele Kinder intensiv Reize aufnahmen und hibbelig durch die Gegend liefen, wurden diese später Kämpfer oder Jäger auf ihrem Karriereweg. 

Heute passen diese Kinder einfach nicht  in die Gesellschaft. Viele Eltern bestehen auf die Diagnose ADHS, so berichten unisono Kinderärzte. Diese schicken die Familien dann in Krankenhäuser, doch erleben es fast nie, dass diese zurück kommen ohne ihre passende Diagnose. Das ADHS schon im frühen Kindesalter auftreten muss und nicht plötzlich ab Klasse 6 zum Vorschein kommt, wird gerne vergessen.

90% aller Diagnosen sind schlichtweg falsch!

Natürlich wird sich da kaum etwas ändern, Novartis (einer von 6 Anbietern) macht mit Ritalin 464 Millionen Euro Umsatz, da stören ein paar falsche Diagnosen nicht wirklich. Das Geld muss stimmen. Hier wäre die Politik gefordert, doch bislang hieß es lediglich , alles sei nach dem Gesetz rechtens. Was für Gesetze haben wir in Deutschland eigentlich, wo Kinder nicht geschützt werden können?!

Nachsatz: 
Im März 2014 bestätigt auch der UNO-Kinderrechtsexperte Pascal Rudin, dass der Einsatz von Retalin in weit über 90 % der Fälle unnötig sei!  
In einem Interview mit der Schweizer Zeitung NZZ fordert er auch die Schweizer Behörden auf, strengere Regeln für den Einsatz von Ritalin aufzustellen. Das ganze Interview >>>findest du hier auf der Webseite der NZZ






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