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Big Foot, Sasquatch, Yeti. Existieren sie wirklich?

Wer durch die Wälder Nordamerikas streift, der sollte vorsichtig sein. Denn seit Jahrhunderten werden dort geheimnisvolle Wesen gesichtet, die weitaus gefährlicher sind als die wildesten Bären. Und während manche den Big Foot oder auch Sasquatch für eine Legende halten, schwören andere Stein und Bein, sie hätten diese Wesen leibhaftig gesehen. Gibt es den Big Foot etwa wirklich?

So oder so ähnlich beschreiben Zeugen einen Big Foot oder Sasquatch.

Gehen wir einmal zwei Jahrhunderte zurück. Da entdeckte 1811 in Amerika ein Siedler, als erster Weisser, die Spur eines Sasquatch im heutigen Jasper im kanadischen Distrikt Alberta. 

Der Forscher und Händler David Thompson wollte die Rocky Mountains überqueren, um zum Columbia Fluss zu gelangen. Dabei stiess er auf die Spuren, sie waren etwa 35 Zentimeter lang und 20 Zentimeter breit. 
Im tiefen Schnee waren deutlich vier Zehenabdrücke zu erkennen. Thompson war überzeugt, dass es sich nicht um den Abdruck eines Grizzlybären handelte, da dieser fünf Zehen besitzt.

Etwa siebzig Jahre später, genauer gesagt am 4. Juli 1884, erschien in einer führenden Zeitung von British Columbia ein Bericht mit der sensationellen Schlagzeile: „Sasquatch gefangen!“ Man gab diesem Wesen sogar den Kosenamen „Jacko“. Er wurde von Reisenden eines Zuges, der am Fraser-River zwischen Lytton und Yale entlangfuhr, entdeckt.

Der Zug hielt an und die Leute eilten aus den Abteilen um die gorillaähnliche Gestalt zu jagen. Nachdem man dieses seltsame Wesen gefangen hatte, sperrte man es im Wagen des Aufsichtsbeamten ein.  


Später wurde Jacko in einem Käfig den Bewohnern von Yale zur Schau gestellt. Danach verkaufte man ihn an den Barnum- und Bailey-Zirkus.

Doch im Jahre 1910 sollte eine Begegnung nicht so glimpflich verlaufen. Dort gingen zwei Brüder namens MacLeod ins südliche Nahannital im Nordwesten von Kanada, um Gold zu schürfen. 

Einige Tage später fand man sie tot auf. Jemand hatte ihnen den Schädel gespalten. Ein Sasquatch, den man in dieser Gegend gesehen hatte, wurde für den Doppelmord verantwortlich gemacht. 

Acht Jahre später drang ein gefürchteter Bigfoot in die Hütte eines Goldsuchers auf dem Mount St. Lawrence im US-Staat Washington ein. Die „Seattle Times“ berichtete über diesen Vorfall. 

Der Bigfoot soll zweieinhalb Meter gross gewesen sein und unheimlich ausgesehen haben. Angeblich konnte er die Menschen hypnotisieren und mit dem Bauch reden und war in der Lage sich unsichtbar zu machen. (Na ja, da hat wohl ein übereifriger Reporter „leicht“ übertrieben!)

Auch in den folgenden Jahren wurde viel über Bigfoot und Sasquatch in Columbia, Nordkalifornien und Washington berichtet. Doch eine der interessantesten Geschichte und wohl auch eigenartigste ereignete sich angeblich 1924 in British Columbia. Und diese erzähl ich euch in Teil 2 >>> entführt von einem Big Foot.

Übrigens der Name Sasquatch stammt aus dem indianischen und bedeut so viel wie „behaarter Riese“.










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