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Kidnapping Xtrem. Entführt von einem Big Foot

Als der Lumpenhändler Albert Ostman sein etwas merkwürdiges Erlebnis erzählte, glaubten die wenigen Leute, die sie hörten, wohl nicht recht daran. Denn angeblich hatte man Albert in den Bergen von British Columbia entführt und in ein einsames Tal verschleppt. Und der Entführer war kein geringerer als ein Big Foot - Teil 2.

Von so einem Wesen sei er entführt worden - behauptet der Kanadier Albert Ostman.

Nach einer Woche Gefangenschaft konnte Ostman in einem günstigen Augenblick fliehen und wieder in die Zivilisation zurückkehren. Zuerst wollte er niemanden etwas von seinem „Abenteuer“ erzählen, da er zu Recht befürchtete, ausgelacht zu werden und die wenigen, die seine Geschichte anhörten, hielten ihn für verrückt. Er behielt sein Geheimnis 33 Jahre lang, bis 1957 für sich.

Er sei im Sommer des Jahres 1924 gewesen, als Albert Ostman in die Berge des kanadischen Bundesstaates British Columbia fuhr, um dort seine Ferien zu verbringen. Aus Spass wollte er in der Nähe der Insel Vancouver nach Gold suchen, da er wusste, dass es früher dort einmal Goldminen gegeben hatte.

Ostman war dafür gut ausgerüstet! So besass er eine komplette Schürfausrüstung, ein Gewehr und hatte auch reichlich Lebensmittel mitgenommen. Es sollte immerhin für sechs oder sieben Tage reichen.

Immer weiter drang der Lumpensammler in unwegsames Gelände vor. Schliesslich erreichte er eine Lichtung, in deren Mitte eine Quelle aus dem Boden sprudelte. Vom langen Marsch müde, entschloss er sich, eine Zeit lang an diesem Platz zu bleiben.
Er kroch in seinen Schlafsack und schlief zufrieden unter den Sternen ein. Doch plötzlich erwachte er und bemerkte, dass ihn jemand in seinem Schlafsack fort trug.

Das Wesen, so erzählte Ostman später, eilte sehr schnell voran und für den Lumpenhändler war es eine unangenehme und schmerzvolle Reise, hing er doch wie ein Sack Kartoffeln über den Rücken seines Entführers. Schliesslich wurde er wieder auf den Boden gelegt und als Ostman aus seinem Schlafsack kroch erblickte er eine gar seltsame Familie ...

Es waren allesamt behaarte tierähnliche Wesen. Und obwohl er um sein Leben fürchtete, schienen diese Kreaturen nicht die Absicht zu haben, ihn anzugreifen. 

Albert Ostman im Gespräch mit dem Journalisten John Green...
Er bekam mit, dass es sich um eine Familie handelte und hatte das unbestimmte Gefühl, dass er als Mann für die Tochter ausersehen war - was nicht so ganz in seine Lebensplanung passte ;) Also nutzte er einen günstigen Augenblick und floh.

Erst viele Jahre nach diesem Ereignis, im Jahre 1957, erzählte Albert Ostman diese Geschichte einem Journalisten. Er gab auch eine eidesstaatliche Erklärung mit den Worten ab: 

„Um aller Welt zu beweisen, dass ich die Wahrheit gesagt habe, schwöre ich bei Gott und meinem Vaterland, dass ich tatsächlich bei dieser geheimnisvollen Familie gelebt habe."

Sogar Experten befragten ihn und es schien, dass Ostman tatsächlich die Wahrheit sagte. Nur was die Essgewohnheiten dieser Wesen anbetraf, da hegte man anfangs Zweifel. Denn die Big Foot oder auch Sasquatch-Familie muss insgesamt etwa 2000 Pfund gewogen haben. Es sei, so manche Experten, unwahrscheinlich, dass sich die Sasquatch-Familie nur von Früchten und Wurzeln ernähren konnte.


... dessen Bericht in Kanada und den USA für eine Menge Aufregung sorgte.

Doch 1967 erhielt der Minister für Naturschutz einen wissenschaftlichen Bericht von Frank L. Beebe, einem Experten des Distriktmuseums von British Columbia. In diesem hiess es: 

„In allen Wäldern dieser Erde gibt es je nach Vegetation Produkte mit wichtigen Aufbaustoffen und Vitaminen, die für die Ernährung riesiger Vegetarier ausreichen.“

Hatte also Albert Ostman doch die Wahrheit gesagt? Bis zu seinem Tod im Jahr 1975 blieb er bei seiner Entführungsgeschichte ...

Es gab natürlich noch mehrere Zwischenfälle, die aber leider fast alle nicht so harmlos ausgingen. Und natürlich gab es auch ein paar „Witzbolde“, die sich als Big Foot verkleideten, um die Bevölkerung in Furcht zu versetzen. 

Dennoch - steckt nicht in jeder Geschichte ein Körnchen Wahrheit? Übrigens, wer den ersten Teil verpasst hat, kann >>>hier gleich nochmal nachlesen
 





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1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Ein wenig Haare wachsen da, ein wenig Peeling dort - dann wär die Bigfoot-Lady ja vielleicht ein recht guter Fang gewesen ;-) ...

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