Teenager wehrt Hai-Angriff mit Karate ab

Was mit einem lustigen Spielchen begann, kostete den 14jährigen Joshua Watson fast das Leben. Mit seiner Schwester imitierte der Teenager einen Hai - als er plötzlich tatsächlich von einem Hai am Fuss attackiert wurde! Nach dem ersten Schreck war es dann der Hai, der Reissaus nahm - denn Joshua ist Träger des Schwarzen Gürtels in Karate und kickte dem Hai martial-art-mässig in die Nase

Der Horror eines jeden Schwimmers - ein Hai greift an!

Die Geschichte ereignete sich vergangenen Dienstag bei Kiawah Island im US-Bundesstaat South Carolina. Es ging, so erzählte Joshua Watson im Krankenbett, alles verdammt schnell.

Plötzlich habe er beim Spielen im Wasser einen heftigen Ruck am Knöchel verspürt, der ihn unter Wasser zog. Als Joshua erkannte, dass er von einem Hai attackiert wurde, war er - verständlicherweise - geschockt. Doch nur Sekundenbruchteile später machte sich sein jahrelanges Karate-Training bezahlt. 
Instinktiv habe er mit dem anderen Fuss einen Karate-Kick auf die Nase des Angreifers geschlagen - mit Erfolg! Der Hai liess von seinem Opfer ab - und schwamm davon. Aber nicht ohne deutliche Spuren im Fuss des tapferen 14jährigen zu hinterlassen.

Der kann es immer noch nicht fassen, was ihm da passiert ist. Natürlich hatte er schon Berichte über Hai-Attacken im Fernsehen gesehen, wie etwa der auf die berühmte Surferin Bethany Hamilton, aber nie im Leben, so Joshua, hätte er gedacht, dass ER jemals - und dazu noch in so niedrigem Wasser - von einem Hai angegriffen würde.

Joshua`s Eltern, die zum Zeitpunkt der Hai-Attacke nur wenig entfernt waren, meinten, es sei ein Hai mit etwa 2 Meter Länge gewesen. Nach dem blitzschnellen Angriff und dem fast noch schnelleren Verteidigungs-Schlag des Teenies holten sie - selbst mit den Nerven völlig am Ende - ihren Sohn aus dem Wasser und brachten ihn ins Krankenhaus.


Hat mit einem Karate-Kick einen Hai-Angriff abgewehrt. Joshua Watson im Krankenhaus.

Hai-Experten meinen, dass der Hai nicht auf der Jagd speziell nach Menschen war, sondern dass Joshua das Pech hatte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. 

Um was für eine Hai-Art es sich gehandelt haben könnte, das ist nicht klar. In den Gewässern dort tummeln sich eine Menge dieser Meeres-Räuber.

Joshua hat glücklicherweise keine langfristige Verletzungen davongetragen. Die nächsten Wochen wird er zwar noch mit Krüken herumlaufen - aber das ist eine Kleinigkeit verglichen mit dem, was ihm sonst hätte blühen können...

Tipp: In unserem gemischt-sprachigen Irland-Blog findest du ein Video-Interview mit Joshua




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