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Vater läuft Marathons mit seinem behinderten Sohn

Es fing an, als Rick Hoyd eines Tages seinen Vater Dick fragte: "Papa, läufst du mit mir einen Marathon?" Der Vater antwortet: "Ja!" Zusammen bestritten sie ihren ersten Marathon. Weitere folgten, bis sich die beiden einer unglaublichen Herausforderung stellten: Einem Ironman! 4 km schwimmen, 180 km Rad fahren, 42 km laufen. Für Top-Athleten schon eine Herausforderung - und für Rick und Dick noch viel mehr. Denn Sohn Rick ist schwerst behindert - und Vater Dick ist weit über 70!

Vater Dick mit seinem behinderten Sohn Rick Hoyt

Es liest sich wie eine Geschichte aus einem Film. Seit 1977 bestritten das "Team Hoyt" aus Massachusetts mehr als 1000 Wettkämpfe, etwa 69 Marathons und 240 Triathlons und allein viermal den Hawaii-Ironman.

Dabei kann Rick weder laufen noch schwimmen. Er ist schwerstbehindert und an den Rollstuhl gefesselt. Doch Papa Dick geht für seinen Sohn an die körperlichen Grenzen. Er "leiht" seinem Sohn Beine und Arme. 

Die unglaubliche Geschichte der Hoyts beginnt 1962. Als Rick zur Welt kommt, wickelt sich die Nabelschnur um seinen Hals, der Sauerstoffmangel schädigt Rick`s Gehirn. Wenn es nach den Ärzten soll, soll Rick bis an sein Lebensende in einem Heim dahinvegetieren. 
  
Aber Vater Rick, Oberstleutnant der Nationalgarde, schwört seinem Sohn, im ein möglichst normales Leben zu ermöglichen. 

Anfang der 70er Jahre bitte Rick seinen Vater, mit dem Rollstuhl bei einem Wohltätigkeitslauf zu starten. Rick schiebt seinen Sohn mit dem Rollstuhl fünf Meilen - im Ziel sind die gar nicht mal Letzte! Das war der Anfang von vielen weiteren Wettkämpfen. 

Doch der Einsatz fordert auch seinen Tribut. Die Ehe der Hoyts zerbricht, oft spielt die Gesundheit einfach nicht mehr mit, so manches Rennen muss das "Team Hoyt" sausen lassen. Aber die beiden machen immer weiter. 

"Mein Vater ist der Dad des Jahrhunderts. Ich mag behindert sein, aber ich habe ein ausgefülltes Leben", schreibt Rick Hoyt in Facebook

Was er tun würde, wäre er nicht behindert? "Vielleicht Baseball spielen. Aber wenn ich es mir genau überlege - als Erstes würde ich meinen Vater in den Rollstuhl setzen. Und dann würde ich ihn einmal schieben." Was für Szenen sich oft abspielen, siehst du in folgendem Video: 




Mein grösster Respekt vor diesem Vater!

Mein Weiter-Lese-Tipp >>> Aimee Mullins - ohne Beine fest am Boden






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