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#nicht immer brav aber...immer wOw


Warum unsere Haut im Wasser schrumpelig wird

Wohl jeder kennt das: Nach ein paar Minuten im Wasser schrumpelt unserer Haut. An Fingern und Zehen entstehen weiche Wellen, die zwar nicht wehtun, aber auch nicht besonders hübsch aussehen. Warum wir im Wasser so schnell "Falten" kriegen - das erfährst du hier. 

DAS macht ja noch Spass ...

Gleich zu Anfang: Gefährlich ist dies "Schnellalterung" nicht - und hinterlässt auch keine bleibenden Spuren. Schrumpelig werden nur gewisse Stellen an Fingern und Zehen, weil jene Stellen eine dicke Schutzschicht aus Hornhaut haben - bis zu vierzig Hornhautschichten liegen hier übereinander, zehnmal so viel wie an anderen Körperstellen! 

... hat aber oft diese Folgen.
Hornhaut, das sind Hautzellen, die zwar abgestorben sind, aber immer noch ein paar der ursprünglichen Zellsubstanzen enthalten, zum Beispiel Salze.

Und Salz zieht bekanntlich Wasser an. Zu alledem besitzen Hände und Füsse wenig Talgdrüsen, die einen Wasser abweisenden Fettfilm produzieren könnten.

Also strömt das Wasser recht ungehindert rein in die Hornhautzellen. "Osmose" nennt sich dieser Prozess, bei dem die unterschiedliche Salzkonzentration ausgeglichen wird.

Die Hornhautzellen quellen auf,  und weil die die aufgequollene Hornhaut nirgends hin kann, entstehen Falten. 

Übrigens: Je höher die Salzkonzentration im Wasser ist, desto weniger "schrumpelt" unsere Haut. Im Toten Meer mit dem enormen Salzgehalt passiert unserer Fingern und Zehen gar nix - die bleiben, wie sie sind.






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