Brief von Gerd - Liebes Bemühen oder was wäre wenn..!

Gescheiterte Beziehungen, Streit unter Freunden, Streit in Familien, Krieg auf der Welt - ab und zu wird einem fast schwindelig, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht oder einfach nur Nachrichten schaut. UND dabei könnte alles relativ leicht sein - ABER dazu müssten sich die verschiedenen Seiten auf wenigstens einen gemeinsammen Nenner zusammenfinden - DAS einzige wäre - sie müssten sich BEMÜHEN.

Paradebeispiel für BEMÜHEN

DAS allein könnte Berge versetzen, das allein könnte Ehen und Beziehungen retten, das allein könnte Freundschaften erhalten, das allein könnte Kriege verhindern.

ABER oft hört man den Satz - "hat ja alles keinen Sinn" - glaube ich nicht - ES HAT einen Sinn - bemühen hat immer einen Sinn und es ist viel mehr möglich, als alle Beteiligten am Beginn denken.

Bemühen kann wahre Wunder bewirken - Bemühen kann die Welt verändern - Bemühen ist der erste Schritt zum Kompromiss. Wer sich um etwas oder um jemanden bemüht, der hat wirkliches Interesse an etwas oder an jemandem.

Hier eine kleine Geschichte, die euch zeigt, DASS BEMÜHEN praktisch ALLES verändern kann.

Das Königskind 
Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte große Armut. Die Menschen in der Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher. 
Eines Tages ließ der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung. Der König sprach: 
„Ich habe heimlich ein Königskind gegen eines eurer Kinder getauscht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen!“ 
Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten die Strafe, weil niemand wusste, welches das Königskind war. Deshalb begannen die Menschen, alle Kinder in der Stadt so zu behandeln, als wäre jedes einzelne das Königskind. 
Es vergingen viele Jahre. Die Kinder wurden zu Erwachsenen und bekamen selber Kinder. Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt. Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine große Bibliothek … 
Die Bewohner waren zufrieden und glücklich. Und warum? 
Weil alle Bewohner die Kinder in der Stadt mit viel Liebe und gut erzogen haben. Da niemand wusste, welches Kind das Königskind war, wurde jedes in der Stadt so behandelt, als wäre es vom König. 
Autor unbekannt

Wie würde unsere Welt in 20 Jahren aussehen, wenn all die Kinder dieser Welt in Geborgenheit, mit Liebe, mit Verständnis, mit Bemühen um gute Beziehungen und eine gute Umwelt aufgezogen würden.

Ich bin mir sicher - es würde ein weltweites Wunder geschehen.

In Gedanken - euer G.Ender




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