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Erste Mondbasis soll bis 2018 stehen

Bis spätestens 2018 soll auf der Rückseite des Mondes die erste offizielle Mondbasis entstehen, unter anderem mit einem Teleskop, das im Rahmen des SETI-Projektes auch nach ausserirdischem Leben suchen soll. Mehr als 100 Millionen Dollar stehen schon bereit. 

Leben "wir" bald tatsächlich auf dem Mond???

Hinter dem Plan steht die Internationale Lunar Observatory Association (ILOA), die zusammen mit dem Weltraum-Unternehmen Moon Express das Projekt umsetzen will.

Moon Express ist ein junges Startup-Unternehmen, dessen Geschäftstätigkeit es ist und sein wird, Geräte und was auch immer sonst auf den Mond zu transportieren. 

Die Forschungseinrichtung soll in der Nähe des Mond-Südpols aufgebaut werden. Ein erstes Radioteleskop soll dabei bis spätestens 2018 auf dem Mond installiert sein, im Laufe der Zeit sollen dann Erweiterungen bis hin zur bemannten Mondstation folgen.

Primäres Ziel der ILOA sei es, ähnlich dem Hubble-Teleskop den Weltraum ohne "störende" Luftschicht und den Licht- sowie elektromagnetischen Störungen der Erde zu erforschen. Als weiteres Ziel kommt hinzu, im Rahmen des SETI-Projektes auch nach Zeichen ausserirdischen Lebens zu suchen.

"Was uns antreibt, ist der Wunsch, endlich die Antwort zu erfahren: Sind wir alleine? Und woher kommen wir", erklärt uns ILOA-Gründer Steve Durst.

Die Suche nach ausserirdischer Intelligenz durch die "Jagd" auf Mikro-und Radiowellen im Weltraum wird durch das SETI-Projekt schon seit Jahrzehnten durchgeführt.

Die Idee dahinter ist, dass eventuell existierende Ausserirdische ähnlich wir wir Signale - ob bewusst oder unbewusst - in die Weiten des Weltraums gesandt haben und womöglich immer noch senden. 

Radioteleskope auf der ganzen Welt sammeln seit den 70er Jahren Daten aus dem Weltraum und sieben diese nach ungewöhnlichen Mustern durch.

Übrigens, jede(r) kann sich an dieser Suche beteiligen, indem Rechenleistung und Speicherplatz des eigenen Rechners zur Verfügung gestellt wird ... wer mehr darüber erfahren will >>> hier geht`s zur entsprechenden Webseite der Berkeley-Universität. 

Bereits im Jahr 2010 erklärte Bruno Moretti, Direktor der SETI Italia,  dass ein Teleskop auf der der Erde abgewandten Mondseite ideal wäre für die Suche nach "Informationen" aus dem Weltall. Dort würden keine Störungen aus der Erdatmosphäre die Ergebnisse verwässern.

Was die Möglichkeit betrifft, tatsächlich Ausserirdische oder Nachrichten von ihnen zu entdecken, geben sich Mitglieder von SETI diplomatisch. "Die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg ist schwer zu schätzen", meinte etwa Bruno Moretti, "aber wenn wir gar nicht erst suchen, ist die Chance auf Erfolg gleich Null."

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