Können Seelen ihren Körper verlassen?

Sind Raum, Zeit und Sterblichkeit wirklich die Grenzen, die dem Menschen gesetzt sind?  Kann der menschliche Geist den Körper verlassen, um auf eine andere Existenzebene zu gelangen und dann wieder in das bekannte Sein einzutreten? Gibt es Astralreisen?

Menschen aus aller Welt erzählen von ähnlichen Erlebnissen: Ihr Geist verliess den Körper...

Es ist ein Phänomen, das unabhängig von Kultur, Religion oder Bildungsgrad einer Person weltweit vorkommt: Menschen berichten davon, wie sich ihr Geist willentlich oder in den allermeisten Fällen unwillentlich vom menschlichen Körper trennte und sie sich oder besser ihren Körper "von aussen" sehen konnten.

Typisch für viele Formen ausserkörperlicher Erfahrungen (Astralreise, Astralwanderung, OBE vom englischen "Out of Body Experience") ist ein ausgeprägtes Gefühl der Schwerelosigkeit. 
Im Unterschied zur Reinkarnation (das ist die Wiedergeburt einer Seele in einem "neuen" Körper, was übrigens in Ländern wie Indien als Selbstverständlichkeit angesehen wird) bleibt der Geist bei einer Astralreise durch eine "feinstoffliche Verbindung", oft Silberschnur genannt, mit dem Körper in Verbindung.

Im den folgenden Tagen erzähle ich euch einige faszinierende Fälle von Astralreisen:

Teil 1: Ein Schiffbrüchiger wird von einem Schiff gerettet, auf dem man ihn bereits drei Stunden vorher gesehen hat . . .
Teil 2:  Ein berühmtes Medium schaut einem Arzt in Island über die Schulter, während ihr Körper in New York ist  . . .   
Teil 3: Ein moderner Künstler malt, was er auf den Reisen ausserhalb seines Körpers gesehen hat. 

Diese Berichte stammen allesamt von Menschen, die Stein und Bein schwören, das alles tatsächlich erlebt zu haben. Wie zum Beispiel der Engländer Robert Bruce.

Es geschah im Jahre 1828 als Robert Bruce, Erster Maat auf einem Handelsschiff, das zwischen Liverpool in England und Kanada fuhr, einen Fremden in der Kabine des Kapitäns sitzen und auf einer Schiefertafel schreiben sah. 
Der Mann drehte sich um und starrte ihn so ernst an, dass Bruce es mit der Angst zu tun bekam und an Deck rannte, um den Kapitän zu benachrichtigen. „Sie müssen verrückt geworden sein“, meinte dieser zu der seltsamen Geschichte. „Ein Fremder an Bord – wir sind schon beinahe sechs Wochen unterwegs! Gehen Sie nach unten und sehen Sie nach, wer es ist.“ 
„Ich habe niemals an Geister geglaubt“, antwortete Bruce, „aber wenn ich die Wahrheit sagen soll, möchte ich dieser Person nicht alleine begegnen.“ So ging der Kapitän mit ihm. Doch die Kabine war leer.  
Als sie die Schiefertafel untersuchten, stand darauf geschrieben: Steuern Sie nach Nordwest. „Sie wollen sich wohl mit mir einen Spass erlauben“, fragte der Kapitän zornig. Der Maat schwor, die Wahrheit gesagt zu haben. Der Kapitän dachte einige Minuten nach, drehte die Schiefertafel um, und befahl Bruce, die gleichen Worte niederzuschreiben. Doch es war eine vollkommen andere Handschrift.  
Nach und nach musste die gesamte Mannschaft antreten und „Steuern Sie nach Nordwest“ niederschreiben. Doch nicht eine einzige hatte nur im Entferntesten eine Ähnlichkeit mit jener auf der Tafel. Das Schiff wurde auch gründlich nach einem blinden Passagier abgesucht, doch man fand niemanden.  
Der Wind stand günstig und so gab der Kapitän nach kurzem Überlegen den Befehl, nach Nordwest zu steuern. Nachdem sie einige Stunden gesegelt waren, meldete der Mann am Ausguck einen Eisberg und in dessen Nähe ein Schiff.  
Als sie näher kamen, sah der Kapitän durch sein Fernglas, dass das Schiff, welches viele Menschen an Bord hatte, nur noch ein Wrack war und im Eis festgefroren war. Er sandte Boote aus, um die Überlebenden zu retten.
Wie erstaunt war aber der Maat, als er im dritten Rettungsboot unter den Schiffbrüchigen jenen Mann entdeckte, der einige Stunden zuvor in der Kapitänskabine gesessen hatte! 
Das fand auch der Kapitän mehr als merkwürdig und sah sich diesen Mann genauer an. Dann bat er ihn, auf der Schiefertafel  die Worte zu schreiben: Steuern Sie nach Nordwest! Und es war genau die Schrift, die auf der anderen Seite geschrieben stand. Der Mann war mehr als erstaunt und wusste auch nichts von dem Ereignis, das Bruce so in Panik versetzt hatte. 
Doch dann erinnerte er sich, dass er einen Traum hatte, in dem ein Schiff vorkam, welches sie alle retten würde. Er hatte diesen Traum dem Kapitän des havarierten Wracks erzählt - und der bestätigte diese Geschichte dann auch!

Diese Geschichte wurde im Jahre 1860 in Robert Dale Owens „Footfalls on the Boundary of Another World“ (Schritte an der Grenze zu einer anderen Welt) veröffentlicht. Der Autor erfuhr die Geschichte von einem engen Freund des Robert Bruce. 

Und der beschrieb Robert Bruce als einen Mann „so glaubwürdig und redlich, wie ich ihn in meinem ganzen Leben nicht gesehen habe. Ich gebe mein Leben dafür, dass er mir keine Lügen erzählt hat.“

Wenn die Geschichte des Robert Bruce auch eine ungewöhnliche Geschichte ist, ist sie doch nur eine von Tausenden, die alle zum Beweis für die Existenz einer äusserst seltsamen und für den menschlichen Verstand unglaubliche Fähigkeit beitragen können: zum gleichen Zeitpunkt an verschiedenen Orten zu sein.

Teil 2 folgt in Kürze :)









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