our mission?" 10`000 stories for you
#nicht immer brav aber...immer wOw


Vom Freitag dem 13. und anderen Spukgeschichten

Warum gerade der 13. und noch dazu dies an einem Freitag bei vielen Menschen ein ungutes Gefühl hervorruft, ist eigentlich nicht so leicht erklärbar. Viele sind wohl der Meinung, da müsse einfach etwas passieren und weil sie so felsenfest davon überzeugt sind, passiert oft wirklich etwas. Aber nicht nur Freitag der 13. hat es in sich, nein, wie man hört, treibt auch sonst noch so mancher Geist sein Unwesen - oder doch nicht?

Und manchmal muss es gar kein Geist sein, der für gruselige Momente sorgt ...

Der Spuk der Catherine Howard

Eine Geschichte wird von der Catherine Howard erzählt, die scheinbar noch immer im Hampton Court Palace umhergeht.

Die unglücklich verheiratete Königin suchte bei einem Höfling des Schlosses Trost. Ihr Gatte, König Heinrich VIII. bemerkte den Seitensprung seiner Gattin, liess sie im Verliess des Schlosses einkerkern und 1542 schliesslich wegen Ehebruchs hinrichten.

Zahlreiche Besucher und das Personal des Schlosses berichteten auch in jüngerer Zeit immer wieder von merkwürdigen Erscheinungen und Schreckensschreien. Diese treten angeblich verstärkt am Eingang zum Gemach des Königs auf, zu dem Catherine Howard kurz vor der Hinrichtung auf der Flucht vor den Palastwachen noch gerannt sein soll, um ihren Gatten um Gnade anzuflehen.

Bei einem Experiment, an dem zahlreiche Freiwillige teilnahmen, machten diese tatsächlich einige unheimliche Erfahrungen. So hatten sie ein urplötzlich beklemmendes Gefühl, Panikattacken und waren der festen Überzeugung, an der Kleidung berührt worden zu sein.

Manche stellte auch starke Temperaturschwankungen fest, welche sich aber aus der Architektur des Gebäudes ergeben. Denn durch das poröse Mauerwerk strömt die Luft von aussen hinein und bewirkt zahlreiche kleinere Zirkulationen. Und manchmal steht die Luft still, kann sich nicht erwärmen und es wird schlagartig kalt.

Das alles wirkt derart auf die Psyche der Menschen ein, die sich daraufhin einbilden, es gäbe Gespenster.

Aber nicht nur im Hampton Court Palace machte man solche Feststellungen, auch in den sagenumwobenen und für ihre Spukphänomene berüchtigten Gewölben von Edinburgh fand im April 2001 eine  

„Geisterjagd“ statt.

Im Rahmen dieses Experiments wurde eine junge Freiwillige für 20 Minuten allein und in absoluter Dunkelheit in eines der Verliese gesperrt. Eine installierte Infrarotkamera zeichnete das Geschehen auf.

Nach fünf Minuten glaubte die Testperson Atemgeräusche im Gewölbekeller zu vernehmen, die immer bedrohlicher zu werden schienen. Als die Probandin in eine Ecke des Raumes starrte, sah sie ein rotes Glimmen und ergriff in Panik die Flucht. Der Versuch musste abgebrochen werden.

Die Bilder der Kamera zeigten jedoch keinerlei Auffälligkeiten. Nach Meinung der Wissenschaft spielen Magnetismus und Luftbewegungen in solchen Örtlichkeiten nur eine untergeordnete Rolle. 
Als entscheidende Angstfaktoren werden hier vielmehr die Feuchtigkeit, Kälte und Dunkelheit gesehen, die eine extrem unheimliche Ausstrahlung entstehen lassen.

Solch ein beklemmender Eindruck versetzt die Psyche des Menschen in Alarmbereitschaft und ruft leicht Sinnestäuschungen hervor. Man hat dann das Gefühl, alles wäre sehr real.

In Coventry glaubte der Ingenieur Vic Tandy, ...

...der in einem einem Universitätsgebäude während der Nacht allein im Labor arbeitete, plötzlich eine Gestalt vorbeihuschen zu sehen. Nachdem das gleiche Phänomen in der folgenden Nacht wieder auftrat, versuchte er den Grund herauszufinden.

Schliesslich kam der Wissenschaftler der Ursache auf die Spur: ein Ventilator in der Wand sendete unhörbaren Infraschall einer Frequenz von 18 Hz aus, der den Augapfel in Schwingungen versetzte und dem Gehirn dadurch falsche Informationen zukommen liess.

Vielleicht erliegen wir öfters ...

...unseren eigenen Sinnenstäuschungen und unsere inneren Ängste schaukeln uns etwas vor, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Wie vermutlich auch die Angst vor der Zahl 13.

Warum auch sollte gerade diese schlechter sein als alle anderen Zahlen, wie zum Beispiel die 7, der man ja auch nichts Gutes nachsagt. Und dass es zwischen Himmel und Erde so manches gibt, das wir nicht erklären können, das wird uns auch ohne Gespenster oder Zahlen immer wieder bewusst!

Lust auf noch mehr Grusel? Bitte sehr gerne, einfach >>>hier klicken ... mit Gänsehaut-Garantie






Instagram

Written by Blogger: (click picture for more info and stats)













0 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Meist geklickt