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Warum Piraten eine Augenklappe tragen

Was wäre ein furchterregender Pirat ohne sie - die schwarze Augenklappe, die in keinem Seeräuberfilm fehlen darf. Dass die Piraten früher Augenklappen trugen, hatte aber wahrscheinlich in den seltensten Fällen was mit einem fehlenden Auge zu tun. Eher damit, dass sie - die Piraten - sehen wollten, was sie plündern können. Klingt verwirrend, ist es aber nicht. Einfach mal weiterlesen.

Was denn??? Auch Piraten gehen mit der Zeit ... ;)  

Dazu ganz kurz was zur "Technik" der Augen: Die nämlich können sich sehr schnell umstellen, wenn man vom Dunkeln ins Helle kommt, umgekehrt aber - also wenn man vom Hellen ins Dunkle wechselt - kann es bis zu 25 Minuten dauern, bis sich die Augen an die Finsternis "gewöhnt" haben. 

Kann jeder ganz einfach selbst ausprobieren. Und das müssen auch die Piraten mitbekommen haben, die ständig vom hellen Tageslicht an Deck in die Finsternis unter Deck und wieder zurück wechseln mussten.

Jetzt ist das aber ein grosser Nachteil, dann im Notfall - zum Beispiel während eines Kampfes - unter Deck nicht richtig zu sehen, wo überhaupt die Kanonen stehen, oder auf den geenterten Schiffen quasi "blind" in die unteren Decks einzudringen zu müssen. 

Da kommt die Augenklappe ins Spiel. Die Klugen trugen über eines ihrer Augen eine Augenklappe, um es "dunkel-tauglich" zu halten, während das andere Auge an die Helligkeit gewöhnt blieb. Je nachdem, ob der Pirat auf oder unter Deck war, wechselte er die Augenklappe. 

Eine Technik übrigens, die noch heute von der FAA (Federal Aviation Administration) für ihre Piloten empfohlen wird, um immer ein Auge "optimiert" für Nachtflüge zu halten.






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