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Süsses oder Saures. Woher kommt Halloween?

Wie jedes Jahr am 31. Oktober ist es wieder soweit: Das Gruseln macht sich breit im Land, leuchtende Kürbisaugen und flatternde Fledermäuse kündigen Halloween an. Woher kommt denn eigentlich Halloween und das gefürchtete "Süsses oder Saures"?



Am Abend des 31. Oktober ist es wieder so weit: In gruseligen Verkleidungen ziehen die Kinder von Tür zu Tür und feiern die Nacht der Geister. Bist Du schon verbereitet auf "gruseligen Besuch"? Nein? Dann wird's aber Zeit :o)

Ursprünglich kommt die Halloween-Tradition aus Irland. Dort erzählt man sich noch heute folgende Sage:

Es gab einmal einen Schmied namens Jack. Der saß den ganzen Tag in der Kneipe, trank sehr viel, war hinterlistig und falsch. Alles in allem kein angenehmer Zeitgenosse. Als er starb, wollte er dennoch gerne in den Himmel. 
Aber dort hatte man schon viel übles von ihm gehört - deshalb kam Jack nicht rein in den Himmel. Also musste er zur Hölle aufbrechen. Es war ein weiter beschwerlicher Weg, den der arme Jack aber auch ganz umsonst machte. 
"Nö", meinte der Teufel zu ihm, "du hast dich so schlecht benommen, nach diesem Leben hast du nicht mal hier einen Platz verdient!" Jack war nun völlig verzweifelt, denn es pfiff ein eisiger Wind, und er hatte keine Lust mehr zu laufen. 
Er seufzte so laut, dass der Teufel Mitleid bekam und ihm ein glühendes Stück Kohle aus dem Höllenfeuer in die Hand drückte. Das sollte ihm ein wenig leuchten und ihn wärmen.  
Weil die Kohle ihm aber die Finger versengte, steckte Jack sie zur Kühlung in eine hohle Rübe. So wandert er seitdem umher, auf der Suche nach einem Platz, an dem er bleiben kann.
Und manchmal an Halloween, da kann man ihn noch heute sehen...

Später in Amerika fingen die irischen Einwanderer an, Kürbisse statt Rüben als Laternen zu benutzen - weil es dort einfach mehr Kürbisse als Rüben gibt. Als Schutz gegen böse Geister scheinen diese Kürbis-Laternen jedenfalls genau so gut zu funktionieren. Teufel und Gespenster halten sie nämlich für Jack. Und den mögen sie gar nicht ;o)

Beim eventuellem "gruseligen Besuch" am Abend des 31. Oktober helfen die Kürbisse aber üüüüüberhaupt nix. Aber Süssigkeiten, die sollen wahre Wunder wirken, da werden auch "kleine Geister" ganz schnell zufrieden  ... :o)

Übrigens, wer seinen "kleinen Geistern" einen Gruuuuselschauer über den Rücken jagen will, kann sich >>>hier ein schaurigschrecklichleckeres Rezept abholen :-) 





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