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Rentner findet unglaublichen Schatz in Scheune

Es ist eine unglaubliche Geschichte, die - wie so oft - ganz harmlos anfing. Ein Rentner aus New York beschliesst im Jahr 2006, ein Haus in Portugal zu kaufen. Er findet einen alten Bauernhof, der seit 15 Jahren unbewohnt ist. Obwohl das Anwesen schon etwas verfallen ist, kauft es der Rentner - und traut seinen Augen nicht, als er eine der alten Scheunen öffnet...

Auf einem abgelegenen Bauernhof in Portugal beginnt diese unglaubliche Geschichte...

Mehrere Monate lang hatten der Rentner (der namentlich ungenannt bleiben möchte) und seine Frau nach einem passenden Häuschen in Portugal gesucht. 

Dabei stiessen sie auf ein einfaches und abgelegenes Bauernhaus nahe Lissabon, dessen bisheriger Eigentümer vor damals 15 Jahren verstorben war. Weil es keine Erben gab und der Verstorbene noch offene Steuerschulden hatte, war das Anwesen in den Besitz des Staates Portugal übergegangen. 

Da das Anwesen abgelegen liegt, wollte es bis dahin keiner haben. Das Rentnerpaar bekam das Angebot, das Anwesen gegen Begleichung der noch offenen Steuerschuld des Vorbesitzers kaufen zu können. 

Das Rentnerpaar kaufte das Anwesen. Beim Stöbern in einer der alten Scheunen fiel den beiden eine riesige Stahlwand auf, um die sie sich allerdings nicht weiter kümmerten. Anfangs.

Was sich nach ein paar Monaten änderte. Im Rahmen von Renovierungsarbeiten entdeckte der Rentner, dass es sich um keine Stahl-WAND, sondern um eine Stahl-TÜR handelte. Er brach die Türe auf - und was er fand, raubte ihm den Atem...


















Wie all die Traum-Wagen dorthin kamen? 

Nach Recherchen stellte sich heraus, dass der verstorbene Vorbesitzer des Anwesens in den 70er und 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts als Autohändler tätig gewesen war und irgendwann beschlossen hatte, soviele interessante Autos zu kaufen und aufzubewahren, wie ihm nur in die Finger kamen. 

Als die Halle dann voll war, verschloss sie der Sammler mit einer Stahltüre und liess sie sogar zuschweissen. 

Dort standen dann etwa 180 Fahrzeuge und verstaubten - bis sie dann im Jahr 2008 wieder entdeckt wurden. Übrigens, der Gesamtwert der Fahrzeuge soll bei über 30 Millionen Euro liegen, aber der jetztige Besitzer will keines der Autos verkaufen. 





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