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Als Australier den amerikanischen Präsidenten kaufen wollten

Manchmal, nein, ziemlich oft gibt es erstaunliche Tatsachen und Begebenheiten aus aller Welt, die von keinem Drehbuchautor so erfunden werden könnten. So wie im Jahr 1964, als die Bewohner von New Hanover, einer damals australischen Insel vor Neuguinea, einen ganz eigenen Weg fanden, um ihre Unzufriedenheit mit ihrer australischen Regierung auszudrücken.

Lieben es auch heute noch, naja, ungewöhnlich. Die Bewohner von New Hanover.

Da die Bewohner mit ihrem damals australischen Präsidenten unzufrieden waren, legten sie ein Sparkonto an - um den Vereinigten Staaten deren damaligen Präsidenten, Lyndon B. Johnson, abzukaufen!

So schräg der Plan auch klingt, noch schräger war, dass mehr als 2000 der insgesamt 7000 Inselbewohner diesen Plan voller Begeisterung unterstützten und zusammen etwa 3000 Dollar aufbrachten!

War schwer gefragt in New Hanover.
Lyndon B. Johnson.
Mit diesem Betrag wollten sie den amerikanischen Präsidenten zu ihrem Oberhaupt machen. Viele der Einheimischen hielten ihre Steuern zurück und zahlten das Geld statt dessen in den "Johnson-Fonds" ein. 

Sie leisteten sogar eine Anzahlung auf den Präsidenten, die sie bei einem Missionar hinterlegten. Und da Johnsons Name nicht auf den Kandidatenlisten stand, beteiligten sie sich auch nicht an den lokalen Wahlen.

Die Bestrebungen zum Kauf des Präsidenten dauerten ganze zwei Jahre, blieben aber ohne Erfolg. Es endete schliesslich mit der Ankunft eines australischen Regiments, das auf der Insel die Ordnung wiederherstellte. 

Lyndon B. Johnson musste eben darauf verzichten, auf New Hanover zu kandidieren...






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