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#nicht immer brav aber...immer wOw


Brief von Gerd – Liebes Geben und Schenken!

Wir gehen mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Und wohl keiner von uns kommt um das Thema „Geben und Schenken“ herum. Ich mag Dinge, die alle betreffen – und ich schreibe gern über Dinge, die alle betreffen. Also schauen wir uns die Sache mit dem „Geben und Schenken“ etwas genauer an.


„Geben ist seliger, denn nehmen“ – laut Paulus soll Jesus selbst das gesagt haben. So steht es in der Apostelgeschichte im Neuen Testament.

Leben wir nicht in einer Gesellschaft in der wir Ellbogen brauchen. Gibt es nicht so viele Menschen, die immer nur an sich denken, die immer mehr Geld, mehr Güter, mehr Ansehen, mehr Macht und Einfluß wollen. Und das um jeden Preis. Und dann kommt da einer her und predigt „Geben ist seliger, denn nehmen“

Ich glaube Jesus hatte recht – wie schön ist es, das Strahlen in Kinderaugen zu sehen, wenn sie unter dem Christbaum ein Geschenk auspacken. Diese Sekunden sind mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. 

Erstaunlich: - medizinische Untersuchungen stellten jetzt fest, dass selbstlose Menschen nicht nur auffallend selten unter Depressionen leiden, auch ihr Gesundheitszustand ist allgemein besser als der anderer Menschen. UND „gebende“ Menschen leben sogar länger – interessant – das Fazit war: Wer gut zu anderen ist, dem geht es selbst besser.

Scheinbar sind wir so programmiert – Hilfsbereitschaft macht uns glücklich. Sogar die Hirnforschung meldet sich: Wenn wir uns um das Wohl anderer kümmern, werden Hormone ausgeschüttet und zwar ähnliche Hormone wie sie beim Sex eine Rolle spielen.

Also die Aussage von Jesus hat was „Geben ist seliger denn nehmen“  UND was sagt Goethe dazu „Nur der ist froh, der geben mag“

Eine andere Frau zeigt das schon seit Jahren – Mutter Theresia – sie sagt dazu: „Je mehr du gibst, desto mehr empfängst du.“ UND beim Empfangen denkt sie sicher nicht an Geld. Sie spürt Dankbarkeit und DAS macht glücklich.

Dass es glücklicher macht, für andere Geld auszugeben als für sich selbst, ist sogar wissenschaftlich bewiesen:

Eine kanadische Sozialpsychologin hat durch mehrere Studien herausgefunden, dass persönliches Glück und das Verschenken von Geld im Zusammenhang stehen. Für das persönliche Glück ist nicht entscheidend, wie viel Geld man hat, sondern wie man damit umgeht. 
Wenn man alles für sich behält, ist man angeblich nicht so glücklich, wie wenn man einen Teil seines Geldes oder seiner Zeit und Fähigkeiten für andere Menschen aufwendet.

Also – in dem Fall wünsch ich euch viel Vergnügen beim Geben und Schenken – übrigens muss es nicht unbedingt ein Geschenk sein, das Geld kostet – Geben und Schenken kann man auch mit Einfühlungsvermögen, mit einer kleinen Hilfestellung im Alltag, mit einem offenen Ohr für die Sorgen eines anderen Menschen oder mit einem „Brief von Gerd“.


In Gedanken – euer G.Ender – I write for your smile






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