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Die Macht der Lebensmittel

Sie entscheidet über unser Glück und lässt uns Trübsal blasen: die Ernährung! Sie beeinflusst Körper und Psyche viel stärker, als man lange dachte. Die geheime Macht der Lebensmittel - wie sie auf uns wirken.

Oft macht schon das Anschauen gute Laune!

Nahrung wirkt wie ein pharmazeutisches Präparat auf unser Gehirn. Die richtigen Lebensmittel halten Körper und See fit - und die falschen machen krank. Laut Studien geht ein Drittel aller Kosten im Gesundheitssystem auf Ernährungsfehler zurück.

Man weiss zwar, dass der Nutzen von Ballaststoffen gut für das Herz ist und zur Vorbeugung gegen Darmkrebs hilft, während rotes Fleisch das Risiko für letzteren erhöht - und Fisch wiederum senkt. Doch nach neuesten Ergebnissen ist man davon weggekommen, dass die Einnahme einzelner Nährstoffe Krankheiten vorbeugen kann.

Sicher ist, dass gewisse Lebensmittel unser Wohlbefinden und gute Laune steigern können.

Jeder weiss, wie glücklich ein Stück frischer Erdbeerkuchen oder ein Stück Schokolade macht. Oder wie schlecht man sich fühlt, wenn die Verdauung streikt. Denn zwischen Darm und Gehirn besteht eine wichtige Kommunikation. 
Sie sichert schlicht das Überleben, indem z. B. Appetithormone ausgeschüttet werden, die uns auf Nahrungssuche schicken. Denn das riesige Darmnervensystem unterhält beste Beziehungen zum Gehirn.

Depressionen entstehen im Bauch! Wer reichlich Gemüse, Vollkorn und Fisch isst, ist besser gelaunt und hat seltener Depressionen. Und eine super Nebenwirkung - man verliert an Gewicht. Denn wer zu viel Süsses, Weissmehl und Fastfood zu sich nimmt, bekommt auch mehr Pfunde auf die Rippen. Noch dazu führt es zu einer gestörten Darmflora.

Wie Joghurt Laune macht.  Joghurtprodukte sind ein gutes Mittel, um diese zu regulieren. So zeigte eine Untersuchung der Uni Cork, dass bei schlecht gelaunten Menschen durch den Genuss eines probiotischen Getränks nach drei Wochen die Stimmung stieg. Es verwundert nicht, dass sie laut ersten Studien über den Darm-Gehirn-Kanal sogar glücklich machen sollen.

Warum viel Zucker Ängste hervorrufen kann. Bei einer einseitigen Ernährung mit zu viel Fett oder Zucker, Stress und Antibiotika schlägt der dritte Infokanal Alarm. Wenn wir Zucker essen, braucht der Körper als Gegenspieler zum Insulin das Glucagon aus dem Darm. Es macht ängstlicher, kann aber Depressionen mildern. Kein Wunder also, dass wir uns nach Schokolade besser fühlen.

Essen für gute Laune.  Bei diesen Sachen solltest Du möglichst zugreifen: 



Obst, Gemüse und Vollkornprodsukte: Ihre vielfältigen Pflanzenstoffe erhalteneine gesunde Darmflora, die wiederum glücklich macht.

Probiotische Joghurts: Sie regulieren die Darmflora und können laut Studien depressive Verstimmungen lindern.

Datteln: Die Früchte enthalten besonders viel Tryptophan und wenig Eiweissbausteine, die der Umwandlung in Serotonin im Wege stehen. 

Weitere Lebensmittel mit gutem Verhältnis: reife Bananen, Bitterschokolade, Feigen.

Fisch: Man fand heraus, dass in Ländern mit hohem Fischkonsum weniger Depressionen auftreten. Seine Omega-3-Fettsäuren regen an und stimmen heiter. Viel davon findet man zudem in Lein-, Walnuss- und Rapsöl sowie in Biofleisch.

Haferflocken: Sie sind das optimale Brainfood und helfen durch anstrengende Tage. Ihr Tyrosin hält wach und aufmerksam, ihre B-Vitamine stärken die Nerven.

Das verdirbt die Stimmung. Davon solltest Du mit Mass und Ziel essen:

Fastfood und Fertigprodukte: Ab und zu sind sie natürlich o.k., wer aber davon viel isst, hat laut einer
spanischen Studie ein um 48 Prozent erhöhtes Risiko für Depressionen.

Zucker: Er führt dazu, dass der Darm ein Hormon ausschüttet, das ängstlich macht. Zudem regt er den Appetit an, die Pfunde wachsen - und die Laune sinkt.

Süssstoffe: Sie irritieren das Sättigungszentrum, der Körper verlangt nach weiteren Kalorien. Dadurch bleibt das befriedigende Gefühl nach der Mahlzeit aus.

Glutamat: Auf den Appetitanreger reagieren viele allergisch, z. B. mit Kopfweh oder Übelkeit. Wer oft nach dem Essen leidet, sollte die Zutatenliste studieren, auch hinter dem Begriff "Trockenmilcherzeugnis" verbirgt sich der Stoff.

Künstliche Farbstoffe: Sie stehen im Verdacht, zappelig und hyperaktiv zu machen. Von E 102, E 104, E 110, E 122, E 124 und E 129 lieber die Finger lassen!

Übrigens: Weisst Du, woher Deine Lebensmittel kommen und wie sie hergestellt werden?

Dann schau doch ab und zu bei Höfläden von Landwirten in Deiner Nähe vorbei und probier Lebensmittel, die aus Deiner Region kommen. Du wirst staunen, wie gut die schmecken!

Mein Weiter-Lese-Tipp >>> die grosse Lüge HUNGER






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