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Der vierte Heilige König. Wahrheit oder Mythos?

Bald schon werden Kinder an unsere Haustüre läuten und als die Heiligen Drei Könige Einlass begehren. Doch wer waren die Weisen aus dem Morgenlande wirklich? Und waren es überhaupt drei - oder in Wirklichkeit vier Heilige Könige? Wahrheit und Mythos rund um die Heiligen Drei Könige.


Als Jesus in Bethlehem geboren war, zur Zeit des König Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenlande nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.

So wurde es vom Evangelist Matthäus aufgeschrieben.

Die Weisen, die wir heute als die Heiligen Drei Könige kennen, ...

... gehören fest zur Weihnachtsgeschichte und mit dem Sternsinger-Brauch auch zum Kulturgut. Doch die Bibel verrät nur wenig über die mysteriösen Besucher aus dem Osten, die dem Jesuskind Weihrauch, Myrrhe und Gold schenkten.

Doch eines ist sicher: Könige waren es nicht, vielmehr Sterndeuter aus einer babylonischen Priesterkaste, die dem ungewöhnlich hell strahlenden Stern bis nach Bethlehem folgten.

Erst im 12. Jahrhundert war die Rede von Königen. Doch auch ihre Zahl variiert zwischen zwei und zwölf, denn hierzu gibt die Bibel keine Angaben. Die Zahl drei wurde wohl von den drei Geschenken hergeleitet, die die Weisen mitbrachten. Ob es aber wirklich drei waren, wer weiss . . .?

Selbstloser Helfer Coredan

Eine Legende aus Russland beispielsweise erzählt von einem geheimnisvollen vierten König namens Coredan. Der hatte sich mit drei roten Edelsteinen ebenfalls auf den Weg machte, um das göttliche Kind zu suchen.

Aber er verlor seine Gefährten und auch mehrfach den Stern aus den Augen. Doch auf seinem Weg trifft er immer wieder Not leidende Menschen, denen er mit seinen Edelsteinen selbstlos hilft.

Christliche Botschaft

Erst im Alter und vom Schicksal gezeichnet sieht Coredan den sterbenden Christus am Kreuz. Dieser lässt drei Blutstropfen in seine ausgestreckten Hände fallen und spricht zu ihm:

„Coredan, du hast mich getröstet, als ich jammerte und gerettet, als ich in Lebensgefahr war. Du hast mich gekleidet, als ich nackt war.“ 

Nun, dies ist eine schöne Geschichte mit einer zutiefst christlichen Botschaft. Denn wer mit leeren Händen, aber offenem Herzen vor Christus tritt, wird selig werden.






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