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Jagd nach Bigfoot und Yeti

Schon seit Jahrhunderten sollen sie durch Wälder und über verschneite Berge geistern, und Geschichten von ihnen werden an Lagerfeuern von Kanada bis in den Himalaya erzählt. Bigfoot und Yeti sind heute noch ein Mysterium und selbst Wissenschaftler lässt die Frage nicht los: Gibt es den Bigfoot oder den Yeti wirklich? 

Gibt es ihn wirklich, den Yeti? Bildquelle: Wikimedia Commons

Eine Sensation? Vor kurzem sorgten angeblich neue Film-Aufnahmen und ein Fellbüschel für Aufruhr - sie sollen der Beweis sein für die Existenz des Bigfoot und seines Seelenverwandten, den Yeti. Dr. Melba Ketchum vom Bigfoot-Genom-Projekt behauptet jedenfalls, dass Gen-Analysen ergeben hätten, dass die Haare weder von Menschen noch von einem bekannten Tier stammen. 

Die Tiermedizinerin aus Texas hat fünf Jahre lang 113 Blut-, Haar- und Hautproben gesammelt. Und nun dies! Bigfoot lebt also! Oder ist es ganz einfach wieder nur ein weiterer dubioser Nachweis des mysteriösen Zottelwesens aus den Wäldern der USA und Kanada oder Tibet und Nepal.

Der Mythos dieser Phantome wurde schon vor 400 Jahren von Indianern erzählt. Sie berichteten von grossen, haarigen Wesen, die in der Wildnis lebten >>>hier zum Nachlesen

Ebenso die Geschichten vom Schneemenschen in Nepal und Tibet sind uralt. Doch die Wissenschaft im Westen wurde erst in den 1950er-Jahren auf sie aufmerksam. Denn damals entdeckte man bei verschiedenen Himalaya-Expeditionen grosse, rätselhafte Fussspuren im Schnee. Und seither hat die Suche nach dem "Yeti" nie abgerissen.  

Doch all die Bergsteiger konnten keine überzeugende Existenz oder irgendwelche Belege dafür erbringen. Und dasselbe Problem gibt es auch bei Bigfoot - trotz angeblichen Sichtungen, Foto- und Filmaufnahmen.

Nun, inzwischen halten die meisten Menschen die Geschichten von Yeti und Bigfoot für Märchen. Trotz allem beschäftigen sich einige Forscher ernsthaft mit diesen Wesen. 

Erst 2011 meldete eine Forschungsexpedition, dass sie Fussabdrücke, das Schlaflager und Haaresreste des Yeti im sibirischen Altai-Gebirge gefunden hätten. Der Oxford-Genetiker Bryan Sykes identifizierte das Fell jedoch als Haare vom Pferd und - na was sagt man dazu - vom amerikanischen Schwarzbären!

Und Jeffrey Meldrum, US-Professor an der Idaho State University, beschäftigt sich sogar hauptberuflich mit Bigfoot. Bis jetzt hat er rund 200 Fussabdrücke gesammelt. Und die britische Schimpansenforscherin Jane Goodall sagte 2002: "Es gibt keinen Grund, warum solche Kreaturen nicht existieren könnten."

Nun ja, das mag schon stimmen, aber warum hat man bisher keinen toten Bigfoot oder Yeti gefunden? Der bekannte Bergsteiger Reinhold Messner will 1986 sogar dem Yeti begegnet sein. Er meint aber, der sei nichts anderes als ein tibetischer Braunbär. (Nun, ich kann mich noch an Aussagen erinnern, wo es anders geklungen hat!) 

Eine wirkliche Überraschung brachte die DNA-Analyse zweier Gewebeproben aus dem Himalaja, die Bryan Sykes 2013 machte. Beide sollen von einer Art Ur-Eisbär stammen. Ist Yeti also demnach ein Bär und eventuell. Bigfoot auch?

Doch Melba Ketchum denkt anders. Sie hält diese Kreaturen für ein Mischwesen aus Mensch und Tier und sie nimmt auch dafür die Lacher ihrer Kollegen in Kauf.

Das Lachen vergangen ist jenen, die steif und fest behaupten >>>von einem Bigfoot entführt worden zu sein. Gleich hier mehr nachlesen!





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3 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Wie sieht ein Bigfoot nochmals aus? Wildes Aussehen, viele Haare im Gesicht, noch Reste vom letzten Essen im Bart, und gibt grunzende Laute von sich?

    Dann kann ich die Existenz von Bigfoots bestätigen!

    Einer davon begegnet mir so jeden Morgen im Bad. Allerdings abzugeben ist er nicht, bin nämlich schon über 15 Jahre mit diesem Mann verheiratet.

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    1. Liebe Bella, danke für diese herrliche Bestätigung eines Bigfoots!!!!!

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    2. ^^ Der darf das hier nur nicht vor die Augen kriegen.

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Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

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