Brief von Gerd – Liebe Strikers – WIR SIND für immer jung!

Zwei Dinge sind heute gleichzeitig passiert – Gerd, DAS ist ein Zeichen – schreib darüber und verwende das Lied. Also ich stöberte heute durch mein Fotoprogramm – und da war es – ein Bild aus einer längst vergangen, ABER NIE vergessenen Zeit. Und gleichzeitig kamen über die kleinen Dinger in meinen Ohren das Lied „Für immer jung“ in mein Herz.

Günter Mathis, Gerd Ender, Frank Schneider, Matthias Neustädter, Mario Hrastnig, Marc Schneider, Roland Schneider, Rene Schneider, Markus Kremmel

DAS genügt – das MUSS einen kurzen Brief von Gerd geben. Er handelt von ein paar fußballverrückten jungen Männern, die noch nicht den Hauch einer Ahnung hatten, was für Herausforderungen das Leben noch für sie bereit hält.

Es war eine Zeit, in der Krankheit, Sorgen, Scheidungen, Tod, Schulden, Arbeitslosigkeit und und und nicht existent waren - jedenfalls nicht für uns. Für uns war es wichtig, Spaß zu haben – und den hatten wir.

Mein Gott wir wären sicher alle als Skirennläufer irgendwann bei Olympia gelandet, wenn wir nicht Winter für Winter, Wochenende für Wochenende, Hallenfußballturniere gespielt und gewonnen hätten.

Jetzt sind fast 30 Jahre an uns vorbeigezogen, haben sich wie Nebelbänke neben uns gesetzt, haben versucht, uns die kleinen Details zuzudecken und verschwinden zu lassen. ABER der Nebel schafft es nicht, uns die Erinnerung zu nehmen. WIR SIND für immer jung – jedenfalls dann, wenn wir statt in den Spiegel zu schauen, unsere Augen schließen und das Wort „Erinnerung“ träumen.

Dann werden die Worte wahr, die Karel Gott in seinem Lied beschreibt.

Ja - das Leben hat uns eingeholt – jetzt sind Krankheit, Sorgen, Scheidungen, Tod, Schulen, Arbeitslosigkeit zu unseren Gefährten geworden...UND trotzdem – ich möchte keine Minute missen – auch die schlimmen Minuten nicht – sie haben mich weitergebracht, als jeder Sieg, den wir errungen haben.

Und wer meint, wir hätten irgendetwas versäumt durch diese tagelange „Kickerei“ - dem kann ich sagen – wir haben gar nichts versäumt – wir haben ALLES erlebt.

Mir gefällt der Text - er spricht mir aus der Seele..

Die Zeit läuft weiter, sie bleibt nicht steh'n,
und unsre Erde wird sich weiter dreh'n.
Wer kennt den Weg und wer weis wohin,
kennt die Antwort auf die Fragen?

Ich fühl mich jung, wie ich es immer war,
alles geniessen, das ist wunderbar.
Soll ich so tun, als wär ich schon an Ziel?
Hab' Blue Jeans in der Seele,
ich mag sie und die Zeit steht niemals still,
mach was ich will, das mit Gefühl,
kein Weg zu weit und kein Berg zu hoch,
zum Himmel und noch viel weiter.

Für immer jung, ich fühle mich für immer jung,
ich werde einfach immer alles geben.
Für immer im Leben.
Für immer jung, ein Leben lang für immer jung,
ich werde einfach immer alles geben.
Für immer jung.

Hab viel erlebt und habe viel geseh'n,
so viele Dinge wird ich niemals verstehn,
Lewben ist mehr als nur schwarz oder weiss.
Es gibt so viele Fragen.
Die Träume in mir kann kein Wind mehr verwehn,
man muss jeden Tag neue Wege gehen,
wer in sein Herz schaut, kann richtig sehn.
Träume sind das Leben.

Für immer jung, ich fühle mich für immer jung,
ich werde einfach immer alles geben.
Für immer im Leben.
Für immer jung, ein Leben lang für immer jung,
ich werde einfach immer alles geben.
Für immer jung.

Ich werde einfach immer alles geben.
Für immer im Leben.
Für immer jung, ein Leben lang für immer jung,
ich werde einfach immer alles geben.
Für immer jung.
Ich werde einfach immer alles geben.
Für immer jung


Schön, euch begenet zu sein... WIR SIND

FÜR IMMER JUNG –anklicken!!

Und - wer noch das Geheimnis von Gesundheit und langem Leben von einem "Zeitzeugen" hören und sehen will - Bitteschön

Wilhelm Fiebiger - Geheimins eines langen Lebens

In Gedanken – euer G.Ender – I write not only for your smile
Wer Zeit und Lust hat - hier meine über 380 Briefe von Gerd








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1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Gut gemacht! Und zur wahren Freundschaft möchte ich euch gerne an diesen Gedanken teilhaben lassen:

    Das Wesen jeder echten Freundschaft liegt in einer Art selbstverständlichen Gleichgültigkeit. Der Freund bringt dir keine Geschenke, und du erwartest keine.

    Er plaudert mit dir über das Wetter, und es ist dir gar nicht peinlich. Er plaudert mit dir über, den Sinn des Lebens, und es ist dir auch nicht peinlich. Wenn er da ist, freust du dich, aber du freust dich nicht besonders.

    Wenn er weg ist, vermisst du ihn, aber du vermisst ihn nicht besonders. Denn du weißt: Eines Tages kommt er wieder, vielleicht nur für ein paar Minuten, in seiner gewohnten Art, und ihr werdet ein wenig plaudern, über das Wetter und den Sinn des Lebens ...

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