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Der Fluch des Flug 401

Wenn man von Geistererscheinungen oder Spukorte berichtet, dann bezieht sich das meistens auf Häuser, Schlösser, Friedhöfe, ja auch auf Schiffe, es gibt Spukautos, Spukkutschen und so einiges mehr. Seltener dagegen sind Flugzeuge, sie scheinen als Aufenthaltsorte für Geister nicht besonders geeignet. Doch Flug 401 scheint da eine haarsträubende Ausnahme zu sein...



Man schrieb den Dezember 1972, als eine Stewardess eine schreckliche Vorahnung hatte: Bei einem Flug mit einer Lookheed Tristar würde sie abstürzen. Sie berichtete ihren Kollegen von dieser Vision und liess sich nicht zum Dienst einteilen.

Und wirklich stürzte am 29. Dezember 1972 ein Flugzeug Lookheed Tristar auf Grund menschlichen Versagens in Florida ab - mitten in den Everglades. Das Unglück forderte 101 Todesopfer. Es war Flug 401 der Eastern Air Lines!

Die Teile, die dabei nur wenig oder kaum beschädigt waren, baute man – wie es damals üblich war – in Schwesternmaschinen ein. Dieses Mal war es eine neue Küchenzeile aus der Unglücksmaschine, die in eine Maschine mit der internen Nummer 318 eingebaut wurde. Und damit begannen die unheimlichen Erscheinungen...

So sah einer der Vizepräsidenten den tödlich verunglückten Kapitän Robert Loft, genannt „Bob“, an Bord der Maschine 318 und später tauchte der Geist auch am JFK-Flughafen auf. Ein anderer Kapitän erkannte ihn dort und sagte daraufhin seinen anstehenden Flug ab.  

Während einem anderen Flug sass eine Frau neben einem Eastern-Airlines-Offizier, der kein Wort sprach, aber sehr blass und krank aussah. So rief sie die Stewardess, doch plötzlich verschwand der Mann vor den Augen vieler Beobachter spurlos.  

Als man der geschockten Frau Fotos von verschiedenen Offizieren der Fluggesellschaft vorlegte, erkannte diese dass es Don Repo gewesen war. Der war Flugoffizier der abgestürzten Lockheed - und war beim Absturz um Leben gekommen! 

Ein anderes Mal gab es in der Maschine die übliche Bordansage: Man solle das Rauchen einstellen und die Gurte anlegen. Doch niemand aus der Crew hatte die Sprechanlage betätigt. Ein alter Kollege von Repo war aber felsenfest überzeugt, die Stimme als die von Repo erkannt zu haben.  

Ein anderer Ingenieur, der zum checken des Flugzeugs eingeteilt war, traf einige Tage später einen Mann im Cockpit. Dieser meinte, er könne sich den Check sparen, es sei bereits erledigt. Auch dieses Mal erkannte der Ingenieur Repo auf Fotos wieder. 

Schliesslich wurde das besagte Flugzeug Nummer 318 aus dem Dienst genommen.

In einem anderen Flugzeug, in das ebenfalls Teile der abgestürzten Flugzeugs eingebaut worden waren, warnte der Geist des Don Repo die Passagiere vor einem Feuer an Bord. Diese Maschine hatte dann tatsächlich Probleme mit den Motoren, konnte nicht abheben und wurde in den Hangar gebracht.

Bei all diesen Vorkommnissen kann man wohl schwerlich von Hirngespinsten oder überreizten Nerven sprechen. Viel eher muss man wohl zugeben, ob man nun will oder nicht, dass es halt doch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir erahnen können...

Diese Ereignisse wurden 1978 sogar verfilmt ... wer Lust und Zeit hat, kann ja mal einen Blick in den Film werfen.








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