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Die 10 höchsten Berge der Welt

Weltweit gibt es 14 Berge, deren Gipfel höher als 8000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Und alle Achttausender liegen in Asien, im Himalaya und im Karakorum. Die zehn höchsten Berge der Welt stellen wir dir heute vor. 

Sie waren die ersten auf dem "Dach der Welt".
Sir Edmund Percival Hillary und Tenzing Norgay.

Ach ja, noch eines haben sie alle gemeinsam - neben der Höhe von teilweise weit über 8000 Meter: Reinhold Messner. Der nämlich ist der erste Mensch, der alle 14 Achttausender bestiegen hat, teilweise sogar ohne Sauerstoffgerät. Und sie alle zählen zu den gefährlichsten Gebieten der Welt. Ladies and Gentlemen, hier sind sie, die Top 10 der höchsten Berge dieser Erde:

   
Platz 10 Annapurna I

Annapurna I ist Teil des Himalaya in Nepal. Der Name des mit 8091m Höhe zehnthöchsten Berges der Welt kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "Göttin der Ernte". 



Zum ersten Mal bestiegen wurde Annapurna I am 3. Juni 1950 von den französischen Bergsteigern Maurice Herzog und Louis Lachenal mit ihrem Team bestehend aus Lionel Terray, Gaston Rébuffat, Marcel Ichac, Jean Couzy, Marcel Schatz, Jacques Oudot und Francis de Noyelle.  

Die Annapurna-Gipfel gelten zu den weltweit gefährlichsten Bergen, allein seit 2009 sind über 60 Menschen hier zu Tode gekommen.  

Als eine der schwierigsten Kletterrouten gilt die Südwand, die bisher nur von einigen wenigen Bergsteigern bezwungen wurde. Im Oktober 2007 war es der slowenischen Bergsteiger Tomaz Humar, der als erster Solo-Kletterer den Annapurna I über die Südwand bestieg - und es überlebte.


Platz 9 Nanga Parbat

Nanga Parbat - übersetzt der "nackte Berg" - ist auch als "Deo Mir" bekannt und hat eine Höhe von 8126 Meter. Auch der Nanga Parbat gilt, wie die Annapurna-Gipfel, als "Killer-Berg". 



Am 3. Juli 1953 hat der Österreicher Hermann Buhl als erster Mensch den Gipfel des Nanga Parbat betreten.  

Die erste Frau, die den neunthöchsten Berg der Welt bezwang, war die Französin Lilliane Barrard. Sie hatte den Nanga Parbat gemeinsam mit Ehemann Maurice Barrard im Jahr 1984 erklettert. 


Platz 8 Manaslu

Manaslu (oder in der Sprache Nepals "Kutang") ist der "Berg des Geistes". Mit seinen 8156 Metern ist er der höchste Gipfel in der Lamjung-Region. 



Der Manaslu war der erste Achttausender, der von Japanern erstbestiegen wurde. Toshio Imanishi und Gyalzen Norbu waren am 9. Mai 1956 die ersten Menschen auf diesem Gipfel. 


Platz 7 Dhaulagiri

Es heisst, der strahlend weisse Dhaulagiri ("weisser Berg") sei der der schönste Berg der Welt - aber auch einer der gefährlichsten. 



Der 8167 Meter Dhaulagiri wurde erstmals am 13. Mai 1960 von einer Schweiz-österreichischen Expedition bestiegen. 


Platz 6 Cho Oyu

Cho Oyu ist ein tibetischer Name und bedeutet "Göttin des Türkis". Der mit 8201 Metern Höhe sechst höchste Berg liegt westlich des Mount Everest an der nepalesisch-tibetischen Grenze. 



Cho Oyu gilt als der am einfachsten (oder besser der am wenigsten schwer) zu besteigende Achttausender der Welt.  

Berühmt ist der Berg auch, weil hier Edmunt Hillary und sein Team im Jahr 1952 für die Erstbesteigung des Mount Everest trainierten. 

Tatsächlich als erstes auf dem Gipfel des Cho Oyu waren am 19. Oktober 1954 die österreichischen Bergsteiger Herbert Tichy und Joseph Joechler mit dem nepalesischen Bergsteiger Pasang Dawa Lama.  

Hier fand auch eine der grössten Tragödien statt, als 1959 vier Bergsteigerinnen einer internationalen Frauen-Expedition in einer Lawine ihr Leben verloren.


Platz 5 Makalu

Der mit 8463 Metern fünfthöchste Berg der Welt ist auch wegem seinem ungewöhnlichen Aussehen bekannt - er ähnelt einer Pyramide.



Die ersten Bergsteiger, die den Gipfel erreicht haben, waren die Franzosen Jean Couzy und Lionel Terray am 15. Mai 1955. 

Die erste Winterbesteigung gelang den Bergsteigern Simone Moro (Italien) und Denis Urubko (Kasachstan) erst am 9. Februar 2009. Extrem raue Witterungsbedingungen machen Aufstiege im Winter fast unmöglich.


Platz 4 Lhotse

Lhotse bedeutet "Südliche Spitze" und ist nach dem Mount Everest, dem K2 und dem Kangchenjunga mit 8515 Metern der vierthöchste Berg der Welt



Auf seiner Südseite fallen bis zu 3000 (!) Meter hohe Felswände steil ab, die dortige Route gilt klettertechnisch als eine der schwierigsten und gefährlichsten der Welt

Erstmals bezwungen wurde der Lhotse am 18. Mai 1956 durch eine Schweizer Expedition.  Am 20. Mai 2011 stand mit dem 17jährigen Inder Arjun Vajpai der jüngste Bergsteiger auf dem Gipfel des Lhotse.  

Am 16. Oktober 1986 stand Reinhold Messner gemeinsam mit Hans Kammerlander auf dem Gipfel des Lhotse, und das nur 20 Tage nach seiner Besteigung des Makal. Damit war Reinhold Messner der erste Mensch, der alle 14 Achttausender bezwungen hatte.


Platz 3 Kangchenjunga oder Kangchendzönga

Der Kangchendzönga ist seinen 8586 Metern Höhe der dritthöchste Berg der Welt, aber garantiert der mit dem schwierigsten Namen. 



Er liegt an der Grenze zwischen Nepal und dem indischen Bundesstaat Sikkim, weshalb er auch als höchster Berg Indiens gilt.  

Der erste Aufstieg zum Gipfel gelang am 25. Mai 1955 durch eine britische Expedition, die von Joe Brown und George Band angeführt wurde. 


Platz 2 K2

Der K2 - oder auch Chhogori, Qogir, Ketu oder Kechu - ist mit 8611 Metern der zweithöchste Berg nach dem Mount Everest




Er gilt und gilt unter Bergsteigern als weit anspruchsvoller als der Mount Everest, wenn nicht sogar als der schwierigste aller vierzehn Achttausender. Rund ein Viertel aller, die ihn besteigen wollten, bezahlten das mit ihrem Leben, das ist die zweithöchste Todesrate unter den Achttausendern.  

Die Erstbesteigung gelant am 31. Juli 1954 durch die italienischen Bergsteiger Achille Compagnoni und Lino Lacedelli. Im Winter konnte der K2 noch nie bezwungen werden. Zu gefährlich.


Platz 1 Mount Everest

Der Mount Everest ist mit seinen 8848 Metern klar die Nummer eins unter den höchsten Bergen der Welt. Er liegt im Himalaya in der Grenzregion zwischen Nepal und China und ist einer der meist bestiegenen Achttausendern. Weit mehr als 5000 Expeditionen haben den Gipfel erreicht, knapp über 200 Menschen haben am Mount Everest schon ihr Leben gelassen. 



Die erste erfolgreiche Aufstieg auf den Gipfel des Mount Everest gelang am 29. Mai 1953 den Bergsteigern Sir Edmund Percival Hillary und dem Sherpa Tenzing Norgay.  

Am 8. Mai 1978 bestiegen Reinhold Messner und Peter Habeler den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff. Den ersten Winteraufstieg schafften am 17. Februar 1980 die polnischen Bergsteiger Krzysztof Wielicki und Leszek Cichy. 


Der Mount Everest ist auch der einzige Achttausender, auf dem ein bis zum Gipfel funktionierendes Mobilfunknetz installiert wurde...


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