our mission?" 10`000 stories for you
#nicht immer brav aber...immer wOw


Die berühmtesten Irrtümer der Wissenschaft

Wissenschaftlich bewiesen? Dass sich Wissenschaftler und Fachleute auch irren können, DAS ist schon x-mal bewiesen worden! Denn wie sagt ein Sprichwort so schön: "Irren ist menschlich"! Und so stelle ich euch so manch falsche Prognose von sogenannten Fachleuten vor...

Gegen die Meinung so manches "Experten" sind seine Geschichten die pure Wahrheit ;o)

1899 schrieb der Direktor des amerikanischen Patentamtes, C.H. Duell, an Präsident William McKinley: "Alles, was erfunden werden kann, ist erfunden worden", und er empfahl dem Präsidenten, das Amt abzuschaffen. Man könnte nun sagen, na ja, zu dieser Zeit war es halt eine kleinkarierte Denkweise. Aber, solches Denken herrscht auch heute noch vielfach vor. 

Denn 1958 vertrat Thomas J. Watson jr., der Präsident von IBM war, die Ansicht: "Es gibt einen Weltmarkt von ungefähr fünf Computer." Wie es scheint, tippen Experten bei der Beurteilung ihres eigenen Ressorts kräftig daneben. 

1919 gelang Ernest Rutherford die erste künstlich herbeigeführte Kernumwandlung und 1933 schrieb er: "Jeder, der die Umwandlung des Atoms als eine mögliche Energiequelle ansieht, redet Unsinn." Zwölf Jahre später wurde die erste Atombombe in New Mexico gezündet und 1954 entstand in Obninsk bei Moskau das erste Atomkraftwerk der Welt. 




Wie steht's mit dem Mann im Mond? Professor Richard Woolley, königlicher Astronom aus Grossbritannien, behauptete 1957 mit grossem Gehabe, dass zukünftige interplanetarische Reisen kompletter Quatsch seien. Mit dieser Meinung stand er allerdings nicht alleine da. 

Denn schon 1920 hatte "The New York Times" dargelegt, dass es dem Raketenpionier Robert Goddard wohl am Wissen zu fehlen scheint, welches täglich an den Oberschulen gelehrt wird, wenn er glauben würde, dass ein Raumfahrzeug in einem Vakuum arbeiten könne.

Noch sechs Jahre später hielt ein Professor A. W. Bickerton einen Flug zum Mond für gänzlich unmöglich, und 1936 erklärte J.P. Lockhart-Mummery auch, warum: "Die Beschleunigung von Raketen würde das Hirn irreparabel schädigen." 

Als am 11. Juli 1969 Apollo 11 auf dem Mond landete, entschuldigte sich die "Times" auf der Stelle bei Goddard. 




1875 prangerte der amerikanische Kongress die pferdelose Kutsche mit Benzinantrieb an. Es herrschte die Meinung vor, dass die Entwicklung dieser neuen Kraft die Pferde verdrängen würde. Und das wiederum würde die Landwirtschaft in den Ruin treiben.

20 Jahre später erklärte die Zeitschrift "Horseless Age" (Zeitalter ohne Pferde): "Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung ist von den gefährlichen, übelriechenden, unwirtschaftlichen und unzuverlässigen Benzin-Motor nicht überzeugt." 

Es scheint, dass die Automobilfirma Daimler-Benz anderer Meinung war... Doch im Jahr 1900 liess ein Sprecher angeblich verlauten: In Europa wird es wahrscheinlich nur einen Markt für nicht mehr als 1000 Motorfahrzeuge geben. Denn schliesslich gäbe es nur eine begrenzte Anzahl von Chauffeuren, die in der Lage wären, diese zu fahren... Bis 1927 hatte allein Henry Ford bereits 15 Millionen Exemplare seines "Model T" verkauft. 

Wie sagt man zu Menschen, die scheinbar gar nichts verstehen und auch nichts kapieren wollen: "Der hat wohl eine Mattscheibe!" Nun, das schien auch 1940 so, denn John Logie Baird fand damals keinen Anklang mit seiner neuen Erfindung, die er Television nannte. Alle waren überzeugt, dass es unmöglich sei, Bilder zu übertragen - das grösste Hindernis schien Nebel zu sein!




Schon 1936, nach den ersten Fernsehsendungen der Welt in London, schrieb der Radiokritiker Rex Lambert: "Zu Ihren oder meinen Lebzeiten wird Television keine Rolle spielen." Noch 1948 prophezeite Mary Somerville, die schon seit den Anfängen beim Rundfunk war, dass Television nur eine Eintagsfliege sei und der Zeitungsverleger C. P. Scott befand: "Schon weil das Wort halb griechisch und halb lateinisch ist, könne aus so einem Gerät nie etwas Gescheites werden." Ach ja, irren ist menschlich!

Bevor die Anästhesie eingeführt wurde, war die Chirurgie, die weitgehend auf möglichst schnell durchgeführte Amputationen beschränkt war, äusserst qualvoll für die Patienten.  839 kam der Arzt Alfred Velpeau zu dem Schluss, die Ausschaltung des Schmerzes sei ein Hirngespinst. Messer und Schmerz sind zwei Wörter, die für alle Zeiten im Bewusstsein des Patienten verbunden bleiben müssen. Doch dann wurde Mitte des 19. Jahrhunderts die betäubenden Eigenschaften von Äther und Chloroform entdeckt und damit auch die Wege zur schmerzfreien Chirurgie freigemacht. 

"So etwas spricht den Leser nicht an", lautete das Urteil des Londoner Verlegers W. H. Allen über Frederick Forsyth' ersten Roman "Der Schakal". Irrtum! Von diesem sind bis heute mehr als 8 Millionen Exemplare verkauft worden. 

Auch Frank Herberts Science-fiction-Schmöker "Der Wüstenplanet" wurde erst von 13 Verlagen abgelehnt, ehe die Chilton Book Company ihn annahm. Inzwischen beträgt die Gesamtauflage schon weit über zehn Millionen.

Der Roman "Vom Winde verweht" wurde von MGM mit der Begründung abgelehnt: "Kein Bürgerkriegsfilm hat jemals eine müde Mark eingebracht." Ein Lektor der Filmgesellschaft 20th Century Fox meinte: "Dass man glaubt, man könnte mich mit so einem Quatsch reinlegen!" 

Sogar der Regisseur des Films wies eine Gewinnbeteiligung mit der Äusserung zurück: "Dieser Streifen wird eine der grössten Fehlinvestitionen." Auch er irrte wie all die anderen. "Vom Winde verweht" entpuppte sich als einer der einträglichsten Kassenschlager aller Zeiten.




Zu dumm "Er wird es nie zu etwas bringen", lautete das Urteil eines Münchner Gymnasiums über einen seiner Schüler. Sein Name: Albert Einstein

Der Vater von Charles Darwin hielt seinem Sohn folgende Standpauke: "Du kümmerst dich um nichts als Schiessen, Hunde und Ratten fangen und du wirst der ganzen Familie nur Schande machen." 

Thomas Edison wurde von seinem Vater als "Dummkopf" und von einem Lehrer als "konfus" bezeichnet. Zu seinen Erfindungen zählt der Phonograph, dem er aber selbst keinen kommerziellen Wert beimass. 

"Die Malaria ist besiegt", verkündete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1975 an ihrem Sitz in Genf. Am selben Tage wurde der Vizepräsident der WHO, Dr. Thomas Lambo, in ein Krankenhaus eingeliefert. Diagnose: Malaria!


Zu befürchten ist, dass es auch heute und in Zukunft zahlreiche solcher Beispiele geben wird...






Instagram

Written by Blogger: (click picture for more info and stats)













0 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Meist geklickt