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Omas beste Hausmittel. Huflattich-Tee

Ihr kennt uns ja langsam und wisst, dass wir hier im Hot NEWS Blog immer wieder tolle Pflanzen vorstellen, die beim einen oder anderen Wehwehchen eine Alternative zu Chemiebomben sind. Oder noch besser Krankheiten vorbeugen. Eine dieser Powerpflanzen stell ich euch heute vor: Der Huflattich. Wächst ab Frühling unscheinbar am Wegesrand, aber hat es so richtig in sich.



Seinen Namen hat der Huflattich wegen seinen hufenförmigen Blättern. Mit seinen leuchtend gelben Blüten zeigt uns diese Pflanze als eine der ersten den nahenden Frühling an. Blütezeit des Huflattichs ist von Februar bis etwa April. Die Blätter wachsen dann erst, wenn die Blüte schon verblüht ist, so ab etwa Mai bis Ende Juni.

Besonders wohl fühlt sich der Huflattich auf feuchten und lehmigen Böden. Oft findest du auch an Bahndämmen, in Steinbrüchen oder einfach am Wegesrand. Es muss nur richtig sonnig sein dort.

Auf den ersten Blick kann man ihn schon mal mit dem Löwenzahn verwechseln. Beim zweiten Hinschauen allerdings ist der Huflattich schnell identifiziert, denn der Huflattich hat einen "geschuppten" Stengel. 

Wirksam sind sowohl Blüten als auch die Blätter. Die im Huflattich enthaltenen Wirkstoffe befreien verschleimte Lungen, wirken hervorragend gegen Husten, Reizhusten, Heiserkeit, Bronchitis und Asthma sowie gegen leichte Entzündungen der Mundschleimhaut.

Getrunken wirkt Huflattichtee verdauungsanregend, lindert Verstopfungen als auch Durchfall und stärkt den Appetit.  

Als Fussbad lindert der Huflattichtee geschwollene Füsse. Zerkleinerte frische Blätter heilen wunde Hautstellen und leichte Verbrennungen, aber auch Insektenstiche. 

Hervorragend wirkt der Tee auch gegen Hautproblem wie Pusteln oder Pickel. Dann werden einfach Wickel mit dem Tee getränkt und aufgelegt. Der frische Saft aus Huflattichblättern hilft zudem gegen Ohrenschmerzen. 

Hergestellt wird Huflattichtee sowohl aus Blüten als auch aus den Blättern. In einem alten Buch habe ich folgendes Rezept gefunden:  

"Für Huflattichtee nimmt man, was man zwischen 5 Fingern halten kann auf ½ Liter kochendes Wasser aufgebrüht, 10 Minuten ziehen lassen und täglich 4-5 Tassen getrunken, so heiss wie möglich. Jedoch sollte der Tee nicht länger als 6 Wochen am Stück getrunken werden."

Nebenwirkungen? Keine. Einfach mal ausprobieren :-) 







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